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Döner macht schöner - Trendwende im jugendlichen Ernährungsverhalten

Im alltäglichen Ernährungsverhalten der deutschen Jugendlichen zeichnet sich eine Trendwende ab. Durch den Döner-Imbiss erwächst den klassischen Fastfoodketten eine ernsthafte Konkurrenz. Mehr als 44 Prozent der deutschen Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Alter zwischen 11 und 29 Jahren frequentieren die Dönerbude häufig. Besonders stark hat die männlichen Jugendlichen der Trend zum türkischen Imbiss erfasst. Fast 60 Prozent von ihnen finden sich sehr häufig oder häufig an der Döner-Bude ein. Während die 11- bis 19-jährigen noch stärker der amerikanischen Fastfood-Kultur verhaftet sind, sind es vor allem die Über-20jährigen, die besonders stark auf das türkische Imbissangebot ansprechen. Die wichtigsten Argumente sind das gute Preis-Leistungs-verhältnis, man wird davon wirklich satt, das Döner-Gericht wird nicht so schnell langweilig und der Döner wird als politisch korrekt empfunden.
 
Unter den Fastfoodketten konnte McDonalds (ca. 70 Prozent deklarierte Nutzer) seine Spitzenposition behalten, wird aber immer stärker von Burger King (ca. 60 Prozent deklarierte Nutzer) bedrängt. Der Großteil der untersuchten Jugendlichen sind Cross-User, das heißt, sie nutzen beide Anbieter. Burger King punktet vor allem bei den männlichen Jugendlichen und bei der Kernzielgruppe Jugend, den 15- bis 19-Jährigen. McDonalds Stärken liegen bei den 11- bis 14-jährigen Kids und bei den weiblichen Jugendlichen und jungen Erwachsenen.
 
Vor allem jene Gruppe, die Fastfood am intensivsten nutzt, die der 15- bis 19-Jährigen, kämpft offenbar schon recht hart mit überzähligen Pfunden. Um den Körper in Form halten zu können, besucht ein Viertel von ihnen ein- bis dreimal die Woche ein Fitness-Center.
Quelle: tfactory; www.tfactory.com

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