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Drei Viertel online

Entwicklung der Internetnutzung seit 2003 

 Entwicklung der Internetnutzung seit 2003

75% der deutschen Erwachsenen nutzten im ersten Quartal 2011 das Internet zu Hause, am Arbeitsplatz oder anderswo. Mehr als zehn Stunden online in der Woche waren 30% aller Internet-Nutzer, zwischen drei und zehn Stunden 48% und weniger als drei Stunden 21%.
 
In Hinblick auf das Geschlecht zeigen sich nach wie vor Unterschiede: 81% der Männer, aber erst 69% der Frauen nutzten das Internet. Dabei waren die Männer aller Altersgruppen zum Teil sehr viel häufiger zehn Stunden und länger online als Frauen.
 
In allen Altersgruppen bis 49 Jahren nutzten im ersten Quartal 2011 mindestens 90% das Internet: 98% der 18- bis 24-Jährigen, jeweils 96% der 25- bis 29- Jährigen sowie der 30- bis 39-Jährigen und 92% der 40- bis 49- Jährigen. Bei den 50- bis 59-Jährigen lag der Anteil bei 82% und bei den über 60-Jährigen bei weit unterdurchschnittlichen 42%.
 
Der Zusammenhang zwischen formaler Bildung und Internet-Zugang ist nach wie vor ausgeprägt: Während nahezu alle Deutschen mit Hochschulreife (93%) das Internet nutzten und auch 84% jener mit Mittlerer Reife, so waren es bei den Befragten mit Hauptschulabschluss und Lehre 60% und bei jenen mit Hauptschule ohne Lehre weit unterdurchschnittliche 42%.
 
Die Internet-Nutzung variiert auch mit der Berufsgruppenzugehörigkeit. Bei einfachen bis mittleren Angestellten und Beamten nutzten 78% das Internet, bei leitenden Angestellten und höheren Beamten 79% und bei Selbstständigen 82%. Nach wie vor deutlich unterrepräsentiert waren die Arbeiter mit 63%.
 
Die Quartalsdaten basieren auf repräsentativen telefonischen Befragungen der Forschungsgruppe Wahlen von insgesamt 3.924 Deutschen ab 18 Jahren zwischen dem 25.01. und 31.03.2011.
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