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E-Vertreter für Versicherungen?

Bereits über 50 Prozent der Internet-User können es sich unter Umständen vorstellen, online eine Versicherung abzuschließen (Reisegepäckversicherung: 61 Prozent; Kfz-Versicherung: 57 Prozent; Haftpflicht:49 Prozent). Allerdings klafft eine große Lücke zwischen potenzieller Akzeptanz des Internets als Vertriebskanal und den tatsächlich erfolgten Online-Abschlüssen: Erst 5 Prozent aller User haben im Internet eine Versicherung abgeschlossen.
 
Internet-Nutzer sehen den Haupthinderungsgrund, Versicherungen online abzuschließen, in der fehlenden persönlichen Beratung (32 Prozent). 30 Prozent würden prinzipiell keinen Abschluss übers Netz tätigen, 28 Prozent schließen Versicherungen nur bei Ihrem Vertreter ab. Die Unsicherheit der Datenübertragung nennen 23 Prozent als Hinderungsgrund. Und immerhin 41 Prozent der Internet-Nutzer haben zurzeit keinen akuten Versicherungsbedarf.
 
Die Erwartungen an den Internetauftritt einer Versicherung sind vielfältig. Online-Beratungsangebote (z.B. Tarifrechner) sind vor allem für preisbewusste "Heavy-User" des Internets attraktiv. Weniger erfahrene Nutzer wünschen sich hingegen vor allem allgemeine Tarifinformationen, die möglichst ohne großen Aufwand abrufbar sein sollen.
 
Wichtig ist den befragten Internet-Usern insbesondere die Sicherheit, es auch im Netz mit bekannten, seriösen Versicherungsgesellschaften zu tun zu haben. Neben der Forderung nach deutlichen Preisvorteilen im Netz (63 Prozent der User) stehen eine kundenfreundliche Rücktrittsregelung (50 Prozent), ein bekannter Markenname (42 Prozent) oder besser noch eine bestehende Kundenbeziehung (47 Prozent) ganz oben auf der Anforderungsliste der Internet-Nutzer.
Quelle: psychonomics GmbH; christoph.mueller@psychonomics.de

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