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Editor's Pick


EINE Initiative für den Mittelstand!

Der Mittelstand verhält sich immer noch zurückhaltend in Bezug auf eBusiness - die Gründe sind vielfältig: Hohe Investitions- und Instandhaltungskosten, zu geringe Personaldecke, mangelhafte Qualifikation der Mitarbeiter oder die Überalterung der Unternehmensführungen werden als Barrieren immer wieder genannt. Verschiedene Initiativen bemühen sich, dem Abhilfe zu schaffen, doch sind sie erfolgreich? Eine Untersuchung sollte Klarheit schaffen.
 
Das Ergebnis
Schon die Vielzahl der Initiativen stellt den Mittelstand vor das Problem, die geeignete zu wählen. Da Zeit, Geld und Wissen knappe Ressourcen für die KMUs ist, wird bereits im Vorfeld einer eBusiness- Einführung eine unnötige und große Hürde aufgebaut. Es mangelt an differenzierten Beratungsangeboten, die die Chancen einer qualitativ hochwertigen eBusiness-Einführung bezüglich Mitarbeiterzahl, Branche oder räumlicher Geschäftsausrichtung thematisiert. Auch beschränken sich die Initiativen oft auf die Sensibilisierung und Einstiegsberatung.
 
Das Marktforschungsinstitut MR&S empfiehlt u.a. als Konsequenz den Aufbau eines Softwaregütesiegels, die Bereitstellung von branchenbezogenen Best-Practice- Lösungen, die Beseitigung der Strukturdopplungen und den Aufbau eines von Ländern und Bund gemeinsam getragenen Netzwerkes mit einer starken Zentrale, um die regionale Fragmentierung zu minimieren und Know-how an einer Stelle zu bündeln.
Quelle: MR&S Market Research & Services GmbH; www.mr-s.com

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