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Fernsehnutzung bleibt auf Höchstniveau

© O. Fischer  / pixelio.de 

 © O. Fischer / pixelio.de

236 Minuten verbrachten die EU-Bürger 2013 täglich vor dem Fernseher und halten fast den Vorjahresrekord von 237 Minuten - obwohl das Jahr ohne große Sportevents auskommen musste. Die weltweit geschätzte durchschnittliche Sehdauer liegt bei 196 Minuten. In Nordamerika (286 Minuten), Südamerika (208 Min.), Afrika (212 Min.) und dem mittleren Osten (279 Min.) liegen die Sehdauern knapp auf Vorjahresniveau, in Asien gibt es einen leichten Rückgang (- 4 Min. auf 161 Min.). Die stabilen und hohen Zuschauerzahlen stärken das Fernsehen als Werbemedium: In 24 der 32 betrachteten Märkte steigen die TV-Werbeausgaben oder bleiben gleich.
 
In 87 Prozent der EU-Haushalte wird 2013 digitales Fernsehen geschaut. Die Volldigitalisierung haben Finnland, Griechenland, Italien und Großbritannien bereits geschafft; In Deutschland empfangen inzwischen 69 Prozent digitales Fernsehen. Bei den digitalen Verbreitungswegen liegt der Satellit (33%) vor DVB-T (29%) und Kabel (14%).
 
Die Marktdurchdringung von Smartphones und Tablets steigt weiter: In der EU haben 64 Prozent der Bürger ein Smartphone (2012: 52%). Die meisten Smartphones gibt es in Finnland (94%), den Niederlanden (85%) und Großbritannien (84%). Zum Vergleich: In den USA liegt die Verbreitung von Smartphones bei 74 Prozent, in Deutschland bei 64 Prozent. Etwas anders verhält es sich im Tablet-Markt, der in der EU 14 Prozent ausmacht (2012: 7%): Hier liegen die USA mit 32 Prozent vor Großbritannien (30%), Frankreich (18%) und Deutschland (17%).
 
Die jährliche Reihe "Television International Key Facts" wird von IP Network, der internationalen Vermarktungstochter der RTL Group, herausgegeben. Die Studie analysiert Zahlen des Vorjahres aus inzwischen 308 Millionen europäischen TV-Haushalten in 35 Ländern, den USA, Japan, Brasilien und China. Die Daten liefern Eurodata TV, eine Tochter von Médiamétrie, IHS Screen Digest und lokale Institute.
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