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GfK Gruppe erhöht Ergebnisprognose 2003

Nach einem guten ersten Quartal 2003 hat die GfK Gruppe auch im zweiten Quartal ihr Geschäft erfolgreich weitergeführt und das Ergebnis insgesamt um über 56 Prozent gesteigert. In den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahrs 2003 erhöhte sich der Umsatz gegenüber der vergleichbaren Vorjahresperiode um 6,1 Prozent. Das EBIT nach Beteiligungsergebnis stieg um 56,2 Prozent von 19,1 auf 29,8 Millionen Euro. Zusammen mit einem deutlich verbesserten Finanzergebnis und einer um zwei Prozentpunkte geringeren Steuerquote stieg das Konzernergebnis um fast 74 Prozent auf 15,5 Millionen Euro (Vorjahresperiode 8,9 Millionen Euro). Die positive Entwicklung von Umsatz und Ergebnis führt zur erhöhten Prognose für das EBIT nach Beteiligungsergebnis im laufenden Geschäftsjahr. Statt 59 Millionen wird dieses voraussichtlich 61 Millionen Euro betragen. Das entspricht einer Umsatzmarge von 10,3 Prozent. Wegen des gestiegenen Konzernergebnisses erhöhte sich auch die Eigenkapitalquote von 38,7 Prozent am Jahresanfang auf 39,9 Prozent zum 30. Juni 2003.
 
Für die Periode nach dem 30. Juli sind folgende Ereignisse zu berichten: An dem auf Pharmamarktforschung spezialisierten US-Instituts V2 und am Bereich Handelsforschung für Bücher, Video, CD und Film der Media Control AG, Deutschland wurde eine Mehrheitsbeteiligung erworben. Es wurde ein eigenständiges Geschäftsfeld HealthCare gegründet. Der Radioforschungsvertrag in der Schweiz mit einem Auftragsvolumen von 8,3 Millionen Euro bis zum Jahr 2008 wurde vorzeitig verlängert.
 
In den Geschäftsfeldern Non-Food Tracking, Ad Hoc Forschung und HealthCare wird die GfK weiter global expandieren, in den Geschäftsfeldern Consumer Tracking und Medien europaweit.Das operative Geschäft hat sich auch im Juli erfolgreich weiter entwickelt. Die Summe aus bereits fakturierten Aufträgen und bestehendem Auftragsbestand für 2003 liegt bei konstantem Währungsverhältnis inzwischen bei 84 Prozent der erwarteten Umsätze des laufenden Jahres. Damit übertrifft sie den Vorjahreswert um zwei Prozentpunkte.
Quelle: GfK Gruppe; public.affairs@gfk.de

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