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Konsumklima: Aufwärtstrend gestoppt

© Gisela Peter www.peter-gisela.de / pixelio.de 

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Die deutschen Verbraucher sind nach wie vor aufgrund der europäischen Schuldenkrise sowie der spürbar sinkenden Konjunktur verunsichert. Dennoch behauptet sich die Konjunkturerwartung im November auf niedrigem Niveau und legt zum dritten Mal in Folge geringfügig zu. Die Einkommensaussichten bleiben von der wirtschaftlichen Lage jedoch nicht unbeeindruckt und müssen spürbare Einbußen hinnehmen. In deren Sog geht auch die Konsumneigung leicht zurück – allerdings auf nach wie vor sehr hohem Niveau. Folglich kommt der Aufwärtstrend des Konsumklimas zum Stillstand und der Indikator verliert leicht zum Jahresende. Der Gesamtindikator prognostiziert für Dezember 5,9 nach revidiert 6,1 Zählern im November.

Trotz leichter Verluste bleibt das Niveau aber zufriedenstellend. Der private Konsum wird somit weiter seiner ihm zugedachten Rolle gerecht, wonach er eine wichtige Stütze der deutschen Konjunktur ist. Angesichts der Rezession in der Eurozone, dem wichtigsten Exportpartner Deutschlands, sowie weltweiter Schwächetendenzen werden die Ausfuhren vermutlich einen geringeren Beitrag zum Zuwachs des BIP leisten. Die Binnenkonjunktur und hier vor allem der private Konsum haben somit die wichtige Aufgabe, ein Abgleiten der deutschen Wirtschaft in die Rezession zu verhindern.

Die Ergebnisse sind ein Auszug aus der Studie „GfK-Konsumklima MAXX“ und basieren auf monatlich rund 2.000 Verbraucherinterviews, die im Auftrag der EU-Kommission durchgeführt werden. 
Nähere Informationen zur GfK-Gruppe finden Sie online im p&a Handbuch der Marktforschung. Firmenprofil >>
Quelle: GfK

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