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Londoner Bombenanschläge schrecken Besucher ab

26 Prozent der Bürger in Deutschland, Frankreich und Großbritannien würden nach den Bombenexplosionen vom 07. Juli und den versuchten Anschlägen vom 21. Juli vermeiden, London zu besuchen oder in der Stadt umherzufahren. Fast ein Drittel der Befragten in Großbritannien (31 Prozent) und Frankreich (32 Prozent) sehen nach den Bombenanschlägen davon ab, London zu besuchen, verglichen mit nur jedem fünften Befragten (20 Prozent) in Deutschland. In allen Ländern sagten signifikant mehr Frauen als Männer, dass sie nicht mehr den Wunsch hätten, die britische Hauptstadt zu besuchen bzw. dort umherzufahren (Großbritannien: 40 Prozent der Frauen und 21 Prozent der Männer, Frankreich:37 Prozent/26 Prozent, Deutschland: 27 Prozent/12 Prozent).
 
Das macht auch deutlich, dass die Menschen in Großbritannien aufgrund von Sicherheitsbedenken die öffentlichen Verkehrsmittel wahrscheinlich meiden werden. Ungefähr 21 Prozent der Befragten in Großbritannien, im Gebiet von Groß-London sogar 33 Prozent, räumten ein, dass sie aus Angst um ihre Sicherheit keine öffentlichen Verkehrsmittel genutzt hätten. In Frankreich lag dieser Wert bei 14 Prozent und in Deutschland bei acht Prozent. Die Mehrzahl der Menschen in allen drei Ländern wäre also bereit, für mehr Sicherheit in Bussen und Bahnen auch zusätzliche Unannehmlichkeiten in Kauf zu nehmen. In Großbritannien würden 71 Prozent entweder Verzögerungen und längere Fahrtzeiten oder höhere Fahrtkosten akzeptieren. In Frankreich teilten nur 49 Prozent diese Meinung.
Quelle: TNS Infratest; www.tns-infratest.de

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