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Markenverband: Positives Konsumklima fördern statt Staatsausgaben ausdehnen

Bezugnehmend auf die Ergebnisse des monatlichen GfK-Konsumklimaindex setzt sich der Markenverband für die Förderung eines positiven Konsumklimas und gegen weiter wachsende Staatsausgaben ein.
 
Zu den Ergebnissen des GfK-Konsumklimaindex erklärt Christoph Kannengießer, Hauptgeschäftsführer des Markenverbandes, dass die Stimmung der Verbraucher auch für den September trüb bleibe. Auch wenn sich die Erwartungen über die Einkommensentwicklung zuletzt marginal erhöht hätten, habe die Zuversicht, zu konsumieren und gerade auch größere Anschaffungen vorzunehmen, einen neuen Tiefpunkt erreicht. Die GfK-Zahlen fänden ihre Bestätigung in der jüngsten Konjunkturumfrage bei den rund 400 Mitgliedern des Markenverbandes, welche die wirtschaftlichen Erwartungen für 2008 eher verhalten bewerteten, so Kannengießer weiter.
 
Die Tatsache, dass das Vertrauen der Bürger derzeit trotz wachsender Beschäftigung und sinkenden Arbeitslosenzahlen so niedrig sei wie Mitte 2005, als die Arbeitslosigkeit noch auf Rekordstand lag, müsse der Politik zu denken geben. Statt staatliche Einnahmeüberschüsse ohne Not wieder für mehr staatlichen Konsum und höhere Staatsausgaben auf Kosten von Konsumenten und Unternehmen zu verfrühstücken, müssten diese den Steuer- und Beitragszahlern zurückgegeben werden. Dies wäre ein echter Beitrag zur dringend notwendigen Stabilisierung der Konjunktur, so Kannengießer.
Quelle: Markenverband; www.markenverband.de

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