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Nein zur Junk-Food-Werbung!

Marketingaktivitäten, die speziell auf Kinder abzielen, sehen Eltern rund um den Globus inzwischen als Problem: Drei von vier Eltern sind der Ansicht, fettige Lebensmittel und Fast-Food sollten nicht bei Kindern beworben werden. Die Studie befragte im April insgesamt 5680 Eltern in 13 Ländern.
 
In Großbritannien lehnen beispielsweise sogar 93 Prozent der befragten Eltern das Bewerben von Dickmachern bei Kindern ab. In Deutschland waren 69 Prozent gegen Junk-Food-Werbung für Kinder. Sie liegen damit in der Nähe der USA, wo 73 Prozent der Befragten ihre Missbilligung zum Ausdruck brachten.
 
Die starke Ablehnung ungesunder Fast-Food-Produkte steht in engem Zusammenhang mit einer steigenden Zahl an fettleibigen Mädchen und Jungen. In Großbritannien hat sich diese nach Angaben des Gesundheitsministeriums bei Kindern bis zehn Jahren allein zwischen 1995 und 2003 von 10 auf fast 14 Prozent erhöht. In den USA waren laut der amerikanischen Adipositas-Gesellschaft im Jahr 2000 15 Prozent aller sechs- bis elf-Jährigen fettsüchtig. Deutsche Grundschulkinder sind nach Angaben des Kinderschutzbundes NRW zu 14 Prozent übergewichtig.
 
Quelle: Grant Butler Coomber, Silja Binner

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