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Österreich ist ein Land der Mineralwassertrinker

Rund 85% der österreichischen Haushalte kaufen Mineralwasser. Und auch Mineralwasser mit Geschmack wird schon in der Hälfte aller Haushalte des Landes konsumiert.
 
Vor allem kohlensäurehaltiges Mineralwasser ist in Österreich beliebt. 55% der Bevölkerung bevorzugen prickelndes und knapp 40% stilles Wasser; rund 5% der Österreicher trinken beide Sorten gleich gerne.
 
Durchschnittlich werden pro Haushalt jährlich 135 Liter Mineralwasser erworben, welche sich im Schnitt auf 2 Einkäufe im Monat verteilen. Mineralwasser wird demnach vorwiegend in größeren Mengen gekauft. Bei Near Water hingegen werden im Schnitt 25 Liter bei insgesamt rund 20 Kaufakten pro Jahr erstanden, was auf deutlich kleinere Kaufmengen pro Einkauf schließen lässt.
 
Vöslauer liegt in der Beliebtheitsskala der Österreicher bei Mineralwasser an erster Stelle: Rund ein Viertel trinkt diese Marke am liebsten, gefolgt von Römerquelle und Waldquelle. Vöslauer und Römerquelle sind besonders bei jungen Leuten beliebt, während Waldquelle in höheren Altersgruppen mehr Anklang findet. Bei Near Water liegt Römerquelle mit seiner Marke Emotion mit 26% Beliebtheit hingegen deutlich vor Vöslauer Balance (13%). Andere Anbieter in diesem Segment spielen eine sehr untergeordnete Rolle. Bei der Markenentscheidung ist sowohl bei Mineralwasser als auch Near Water der Geschmack das wichtigste Kriterium: bei Mineralwasser entscheiden rund 45%, bei Near Water sogar 80% aufgrund des Geschmacks des Produktes. Während bei Near Water andere Kriterien eine untergeordnete Rolle spielen, sind bei normalem Mineralwasser auch der Preis, der Kohlensäuregehalt und die bisherigen Einkaufsgewohnheiten (habe ich immer schon gekauft) von Bedeutung.
 
Generell gilt: Jüngere trinken deutlich häufiger Mineralwassergetränke - sowohl klassisches Mineral als auch Near Water - als ältere Zielgruppen. Bei Near Water ist der Unterschied besonders deutlich: Während drei Viertel der Unter 29-Jährigen solche Getränke konsumieren, sind es bei den 40-49 Jährigen nur mehr jeder Zweite und bei den Über 60-Jährigen gar nur mehr ein Drittel.
 
Das sind die die Ergebnisse einer repräsentativen Studie von GfK Austria, die vergangene Woche telefonisch unter 500 Österreichern und -innen durchgeführt wurde.
Quelle: GfK Austria; www.gfk.at

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