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Powershopping ohne Kunden?

Die meisten, 80 Prozent, kennen den preissenkenden Gemeinschaftseinkauf im Internet, nur wenige, 10 Prozent, nutzen das Powershopping. Für jeden zweiten Befragten, dem Powershopping bislang unbekannt war, ist es allerdings auch vorstellbar, diese Form des Online-Einkaufs künftig nutzen zu wollen. Das hat eine Repräsentative Internetstudie von eMind@emnid ergeben.
 
Falls die weitere Rechtssprechung der Auffassung des Oberlandesgerichts Köln in ihrem Urteil gegen den Onlineanbieter Primus-Online folgt, werden die Interessenten möglicherweise gar keine Möglichkeit mehr haben, Produkte per Powershopping im Web einzukaufen.
 
Jedem zweiten jüngeren Internetnutzer sind die Anbieter des Einkaufsmodells, den Kaufpreis bei Kaufgeschäften im Internet durch den Zusammenschluß mehrerer Interessenten, bekannt. In der Altersgruppe der 14 bis 29-Jährigen ist nicht nur die Bekanntheit des Co-Shoppings mit 39 Prozent am höchsten, sondern auch die Nutzung. 47 Prozent haben bereits die Kraftportale für einen Einkauf genutzt. Den 30 bis 39-Jährigen ist diese Form des Einkaufens zu 29 Prozent bekannt. 25 Prozent dieser Altersgruppe haben bereits über den Online-Gemeinschaftskauf den Preis eines Produktes für sich verringern können. Der Altersgruppe 50 bis 59-Jährigen und den über 60-Jährigen sind die Powershopping-Sites fremd. Lediglich jedem Zehnten sagt diese Form des Netz-Einkaufs überhaupt etwas. Für die 50 bis 59-Jährigen ist das Powershopping zu 15 Prozent zumindest vorstellbar, während die über 60- Jährigen auch hier verneinen. Nur fünf Prozent können sich Gemeinschaftskäufe im Internet vorstellen.
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