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Schere zwischen Arm und Reich wird größer

Trendstudie: Stimmung trübt sich ein (© S. Hofschlaeger / pixelio.de) 

 Trendstudie: Stimmung trübt sich ein (© S. Hofschlaeger / pixelio.de)

Die deutsche Volkswirtschaft zeigt sich unverändert robust und profitiert weiter klar von ihrer guten Wettbewerbsfähigkeit. Doch bei den Bundesbürgern trübt sich die Stimmung demgegenüber messbar ein. Vom Stimmungstief auf dem Höhepunkt der Bankenkrise 2008 sind die Deutschen allerdings noch weit entfernt.


Deutlich weniger Deutsche als Ende 2010 glauben derzeit an eine anhaltende Konjunkturbelebung für das kommende Jahr. 29,1% Befragten gaben dies für das Folgejahr 2011 zu Protokoll. Im Ausblick auf 2012 gehen nur noch 19,1% von einer anhaltenden Konjunktur aus. Ende 2007, also vor der ersten Finanzkrise, war dieser Wert mit 35,2% deutlich höher.

Auch die Hoffnung auf eine positive Entwicklung am Arbeitsmarkt hat einen ordentlichen Dämpfer bekommen: Derzeit halten nur noch 29% der Befragten die Aussichten für den Arbeitsmarkt für positiv. Im vergangenen Jahr hegten diese Erwartung noch 43,7%.

Passend dazu erwarten die Bundesbürger, dass sich die Schere zwischen Arm und Reich weiter öffnet - 63,9% der Befragten gaben dies an. Vor einem Jahr glaubten 52,5%, dass die Kluft zwischen Arm und Reich wächst. Im Jahre 2007, als niemand etwas von einer internationalen Finanzkrise ahnte, lag dieser Wert bei - aus heutiger Sicht - sehr geringen 30,9% .

Im Rahmen ihrer allgemeinen Markt- und Gesellschaftsforschung führt die ARAG Allgemeine Rechtsschutz-Versicherungs-AG seit 2007 in Zusammenarbeit mit TNS Emnid Befragungen zur Einschätzung der Bürgermeinungen in Deutschland durch. Die Umfrage „ARAG Trend“ findet jeweils im Frühjahr und im Herbst statt. Dabei werden mehr als 1.000 Menschen befragt.

Nähere Informationen zu TNS finden Sie online im p&a Handbuch der Marktforschung. Firmenprofil >>

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