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Schlecker Insolvenz nicht überraschend

Ob Sortiment, Ladengestaltung, Produktqualität, Übersichtlichkeit oder Einkaufsatmosphäre: Schlecker versagt auf der ganzen Linie, rangiert im Vergleich mit den wichtigsten sechs Wettbewerbern in allen Kategorien abgeschlagen auf dem letzten Platz. Mit einer Ausnahme: Nur beim Kriterium Wartezeit an der Kasse springt ein vierter Rang im Mittelfeld heraus. Klar, in leeren Läden muss man nicht lange warten.
 
Das Gesamturteil dagegen ist verheerend: Mit der Beurteilung 2,25 ist Schlecker um 0,4 Notenpunkte unter Branchenschnitt, gegenüber dm (1,53) beträgt der Abstand sogar beinahe das Doppelte. Vor allem bei den Wohlfühlfaktoren, die für Drogeriekunden besonders wichtig sind und die deren Einkaufszufriedenheit maßgeblich prägen, strafen die deutschen Verbraucher Schlecker ab: Für die Ladengestaltung, eine der Kernvoraussetzungen, um sich beim Einkaufen wohl zu fühlen, kassiert Schlecker sogar eine 2,58 – die mit Abstand schlechteste Note in der gesamten Studie. Konkurrent dm dagegen glänzt als Umfragebester mit starken 1,77.
 
Die Kundenzufriedenheitsstudien von TÜV Saar NetResearch basieren auf den Aussagen von über 100.000 Teilnehmern des Online-Panels von marketagent.com in Deutschland.
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