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Editor's Pick


Schon gelesen?

Aus der Fülle an Artikeln, Blogbeiträgen und Studienhinweisen, die täglich auf uns einströmen, haben wir für p&a-Leser einiges Lesenswerte zusammen gestellt.

Quelle: Kantar France / Facebook 

 Quelle: Kantar France / Facebook

Die Mafo-Nachricht der vergangenen Woche war die Umbenennung der Marktforschungsmarken des WPP-Konzern. Seit Anfang des Jahres wurde an dem Projekt unter Geheimhaltung gearbeitet und jetzt trägt ein großer Teil der 13 Marken den Präfix „Kantar“. Mancher andere Namensbestandteil ging dabei verloren, wie Infratest von TNS Infratest oder Icon von Icon Added Value. Ist dies eine reine Namensänderung oder steckt mehr dahinter? Dazu wird noch einige Recherche nötig sein. Wir bleiben am Ball.
Die Mitarbeiter der zahlreichen Unternehmen sahen in dem Markenrelaunch jedenfalls einen Grund zum Feiern. Schriftzeichen wurden gelegt oder mit Menschen gestellt, Partys wurden auf der ganzen Welt gefeiert, wie zahlreiche Fotos auf Facebook belegen.

Der Social Media Kompass vom Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) ist zum achten Mal erschienen. Der Fokus liegt in diesem Jahr darauf, zu zeigen, welche Trends und Entwicklungen die Disziplin in Zukunft prägen werden. 20 Experten beleuchten in Fachartikeln, Studien und Fallbeispielen die Disziplin Social-Media-Marketing. Der Kompass steht auf der BVDW-Website zum kostenfreien Download bereit.

Was mann aus Social Media alles herauslesen kann, haben Wissenschaftler der Havard University und der University of Vermont entdeckt: Sie fanden sie eine starke Korrelation zwischen den Farben in einem Foto, das Nutzer auf Instagram gepostet haben und ihrer seelischen Verfassung. Anhand der Bilder können die Wissenschaftler erkennen, ob ein Nutzer an Depressionen leidet.


Beim renommierten Gottlieb Duttweiler Institut hat in der vergangenen Woche die 66. Internationale Handelstagung stattgefunden. Wer in Zürich nicht dabei sein konnte kann bei etailment ein Interview mit CEO David Bosshart lesen. Sein Credo: „Kulturwandel ist das Anspruchsvollste. Denn es betrifft nicht eine Abteilung, sondern die Haltung einer ganzen Unternehmung. Die Mitarbeiter müssen mitziehen, vom Einkauf über die Finanzen bis zum Marketing.“

Der österreichische Händler Merkur hat ein Marktforschungsprogramm für Kinder gestartet. Die Kinder sollen in den Merkurmärkten diverse Rätsel lösen, um den Markt mit allen Sinnen zu erforschen und hinter die Kulissen blicken. So soll der Besuch im Supermarkt zum Erlebnis werden. Schlaue Verknüpfung von Außenwirkung und Marktforschung.

Das Gehirn gibt uns manche Rätsel auf
. Um ein Symbol zu verstehen braucht es rund 150 Millisekunden, um es mit einer Bedeutung zu verknüpfen nochmal 100 Millisekunden. Bei geschriebenen Worten dauert das wesentlich länger. Deshalb sind Infografiken ein probates Mittel, um Aufmerksamkeit zu erzeugen und Wissen zu vermitteln. Der Grafik-Designer Neomam Studios sammelte wissenschaftliche Studien, die diesen Unterschied erklären und stellte daraus eine Infografik zusammen. Onlinemarketing schrieb darüber.

Früher war alles besser,
so eine oft geäußerte (Binsen)-Weisheit. Dass Bürger aus dem Osten sich nach den guten, alten Zeiten zurück sehnen, wurde in Deutschland schon untersucht. Dass dies auch für die ehemalige Sowjetunion gilt, haben mehrere Umfragen in diesen Ländern ergeben. 12.645 Menschen wurden insgesamt befragt. Allerdings: All jene, die die Sowjetunion persönlich nicht mehr miterlebt haben, glauben das Leben sei nach dem Zerfall der Sowjetunion besser geworden. (pua)

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