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Social-Media als Frühwarnsystem für Behörden

Auch im Kanzleramt sollte man Studienergebnissen zu Folge Social Media zur Kommunikation nutzen (© Bildpixel / PIXELIO) 

 Auch im Kanzleramt sollte man Studienergebnissen zu Folge Social Media zur Kommunikation nutzen (© Bildpixel / PIXELIO)

Social-Media-Kanäle bergen immenses Potenzial für die öffentliche Verwaltung, sowohl als Stimmungsindikator als auch zur Steigerung von Zufriedenheit und Vertrauen der Bürger mit Behörden und Ämtern. 90 Prozent finden einer Marktforschungsstudie zu Folge, dass Social-Media-Kanäle den Behörden ein Frühwarnsystem sein sollten und 86 Prozent der jungen Befragten sind zufriedener mit der Verwaltung, wenn sie Behörden via Internet kontaktieren können.

Bei den bis Mitte 40-Jährigen sind dies 78 Prozent. Das gilt auch in puncto Vertrauen: Je mehr Beteiligungsmöglichkeiten sie am politischen Geschehen via Internet hätten, desto mehr würden sie Vertrauen aufbauen. 84 Prozent der jungen Generation sind unzufrieden mit dem Ist-Zustand und 65 Prozent derer, die der mittleren Generation angehören.

Erschreckend: Nur 29 Prozent aller Befragten sind der Meinung, dass die Kontaktmöglichkeiten zu Ämtern und Behörden via Internet ausreichen.

Nur einer von zehn Befragten findet, dass dem Internet als Frühwarnsystem absolut keine Bedeutung zukommt. Der Großteil der Befragten hingegen sieht dies als wichtig an: 78 Prozent der unter 30-jährigen und 64 Prozent der bis 44-Jährigen. Außerdem denkt das Gros der jungen Befragten (68 Prozent), dass die politisch Verantwortlichen Diskussionen im Internet, insbesondere in sozialen Netzwerken und Diskussionsforen, als Stimmungsindikatoren ernst nehmen müssen.

Das ergab eine aktuelle repräsentative Verbraucherstudie von Forsa im Auftrag des Softwareherstellers SAS.
Nähere Informationen zu Forsa finden Sie online im p&a Handbuch der Marktforschung. Firmenprofil >>
Quelle: SAS

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