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Sonderangebote und preisreduzierte Ware auch während der Saison gefragt.

Auch mitten in der Saison nehmen die Verbraucher unverändert gerne Schnäppchen und Sonderangebote wahr (91 Prozent im Mai 2006 - 87 Prozent im Januar 2006). Selbst von der gezielten Suche nach Sonderangeboten lässt der Verbraucher auch während der Saison nicht ab (78 Prozent im Mai 2006 - 74 Prozent im Januar 2006). In der Artikelliste der beliebtesten Sonderangebote liegen Nahrungsmittel und Textilien/Schuhe immer noch ganz vorn, nur mit dem Unterschied, dass sie ihre Plätze getauscht haben, im Januar lagen Textilien/Schuhe auf Rang 1 und Nahrungsmittel auf Rang 2, im Mai war es umgekehrt. Rang 3 wird im Mai von Drogerieartikeln eingenommen, Heimelektronik wird auf Rang 4 verdrängt. Es scheint so, dass während der Saison die schnellen Verbrauchsgüter stärker ins Visier des Schnäppchenjägers geraten, während die langlebigeren Artikel dann zurücktreten. Möglicherweise haben im Januar aber auch die Weihnachtseinkäufe das Antwortverhalten noch beeinflusst.
 
Im Mai gaben von den 14 bis 29 Jährigen weit mehr als im Januar an, gezielt nach Sonderangeboten zu suchen (Mai 2006: 79 Prozent/Januar 2006: 68 Prozent). Die Orte, an denen nach Sonderangeboten gesucht wird, haben sich im Mai gegenüber dem Januar etwas verschoben, die Suche in den Läden hat zugenommen, während die Wahrnehmung von Sonderangeboten in den Medien deutlich nachgelassen hat (Mai 2006: 19 Prozent/Januar 2006: 23 Prozent). Die Jüngeren suchen übrigens nach wie vor gerne spontan im Laden nach Sonderangeboten, die Älteren lieber in Zeitungen und in Zeitungsbeilagen. Die Wahrnehmung von Sonderangeboten in Radio- und Fernsehwerbung ist bei den beiden jüngeren Altersgruppen auf dem Level vom Januar geblieben, bei den beiden älteren Altersgruppen aber deutlich zurückgegangen.
 
Bei welchen Artikeln Männer und Frauen jeweils gezielt nach Sonderangeboten suchen, entspricht dem klassischen Rollenklischee: Frauen sind stets auf der Suche nach Schuhen/Textilen, Drogerieartikeln und Haushaltswaren. Männer suchen eher nach Heimelektronik, Tonträgeren und Software. Hier gibt es zwischen Saison und Saisonende keinerlei Unterschied. Die Kompromissbereitschaft beim Einkauf preisreduzierter Ware war im Mai (40 Prozent) größer als im (Januar 32 Prozent).
Quelle: Dialego; www.dialego.de

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