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Spaßgesellschaft nun mit guten Vorsätzen

Bei sich selbst mit etwas Neuem beginnen oder alte Gewohnheiten ändern - oft gibt ein neues Jahr oder ein Geburtstag Gelegenheit dazu. Die Gesellschaft der 90er Jahre ist als Spaßgesellschaft bezeichnet worden. Unabhängig wie zutreffend diese Bezeichnung ist, so war das gesellschaftliche Klima doch weniger als früher von dem Wunsch bestimmt, dass Menschen sich das Leben schwer machen. Die Zahl derjenigen, die noch ernsthaft an sich arbeiten wollten und sich zum neuen Jahr gute Vorsätze vornahmen, wurde von Jahr zu Jahr geringer. Zum Beginn des Jahres 1995 hatten noch 42 Prozent der Deutschen gute Vorsätze gefasst, 1999 nur noch 30 Prozent.
 
Doch das neue Jahrtausend nun scheint Anlass genug zu sein, die Talfahrt zu stoppen: 36 Prozent der Befragten gaben, an gute Vorsätze zu haben.
 
Gerade die Unter-30jährigen (46 Prozent) haben sich einiges vorgenommen, während mit zunehmendem Alter das Bedürfnis nach guten Vorsätzen sinkt (22 Prozent der Über-60jährigen). Und immerhin gut zwei Drittel sind der Ansicht, dass sie sich im großen und ganzen bis jetzt an die Vorsätze gehalten haben.
 
Anzahl der Befragten: 2102, Gesamtdeutschland.
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