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Steuerfall Uli Hoeneß

© Q.pictures  / pixelio.de    

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Nun ist es endlich soweit: Der Prozess zum Steuerfall Uli Hoeneß ist gestartet. Bei einer Befragung im Vorfeld des Prozesses sprachen sich 59,5 Prozent aller Befragten dafür aus, dass Uli Hoeneß im Falle einer Verurteilung seine Funktion als Präsident des FC Bayern München e.V. aufgeben solle. Bei den Fans des FC Bayern fordern nur 35,7 Prozent einen Rücktritt und 55,7 Prozent sind für sein Verbleiben im Amt.
 
Ähnlich fallen auch die Antworten auf die Frage aus, ob Hoeneß im Falle einer Verurteilung seine Funktion als Aufsichtsratsvorsitzender der FC Bayern München AG aufgeben sollte. Insgesamt antworten hier 63 Prozent der Befragten mit ja und 17,4 Prozent mit nein. Mit 47,0 Prozent zu 43,5 Prozent fällt das Votum der Fans des FC Bayern hier nur knapp zu Gunsten des amtierenden Aufsichtsratschefs aus.
 
Die Sponsoren und Anteilseigner des FC Bayern München befinden sich im Zwiespalt. Offiziell will bislang (noch) niemand von Uli Hoeneß abrücken. 22,8 Prozent sind für weitere Unterstützung aber eine deutliche Mehrheit von 62,4 Prozent ist dagegen. Auch im Bundesland Bayern ergibt sich nur ein leicht positiveres Bild für Hoeneß: 35,5 Prozent stimmen zu, 51,3 Prozent lehnen es ab. Erneut sehen das die Fans des FC Bayern jedoch völlig anders: sie sind zu 58,3 Prozent der Meinung, dass die Sponsoren Uni Hoeneß weiterhin unterstützen sollten, dagegen sind nur 35,7 Prozent.
 
Soweit ein Auszug aus den Umfrageergebnissen des Deutschen Instituts für Sportmarketing (DISM), das in Kooperation mit dem Felddienstleister Norstat Germany 1.014 internetrepräsentative Personen in Deutschland online befragte.
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