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Traumurlaub 2005: Sommer, Sonne, Strand und Meer

Entspannt am Strand in der Sonne liegen und zwischendurch eine kleine Abkühlung im Meer - keine Frage: Badeurlaub ist auch in diesem Jahr für die meisten Deutschen das Nonplusultra in Sachen Erholung. Fast 40 Prozent der Bundesbürger verbringen ihren Urlaub am Strand. Von den unter 50-Jährigen träumt sogar jeder Zweite vom Barcadi-Feeling. In der 50plus-Gruppe will dagegen nur jeder Vierte die schönste Zeit des Jahres am Meer verbringen. Aktivurlaub heißt hier die Alternative: 15 Prozent von ihnen verbringen ihren Urlaub mit Wandern oder Fahrradtouren. Weitere zehn Prozent der über 50-Jährigen setzen auf Kultur- und Erlebnisttrips. Städtereisen sind sowohl bei den über 50-Jährigen als auch bei Reisenden unter 30 Jahren zu jeweils zwölf Prozent das Highlight. Camping sowie Party-Stimmung à la Ballermann & Co. sind mit 14 bzw. zwölf Prozent vor allem bei den Jüngeren unter 30 Jahren gefragt. Für gut ein Fünftel von ihnen heißt das Urlaubsziel in diesem Jahr allerdings Balkonien. Sie planen keine größere Reise.
 
Warum in die Ferne schweifen... - nach dieser Devise planen anscheinend viele Bundesbürger ihre diesjährigen Ferien. Knapp 30 Prozent der Reisenden verbringen ihren Urlaub in Deutschland, zwölf Prozent zieht es an Nord- oder Ostseeküste, acht Prozent in Richtung Bayern. Geht es über die Grenzen der Bundesrepublik hinaus, ist Italien mit elf Prozent das beliebteste Ziel, gefolgt von der Türkei (neun Prozent), Spanien (acht Prozent) und Österreich (sieben Prozent). Osteuropa, insbesondere Polen und Kroatien, ist für neun Prozent der Reisefreudigen äußerst attraktiv. Vor allem die 50plus-Generation zieht es in osteuropäische Länder. Die 14- bis 29-Jährigen stehen dagegen eher auf Türkei, Spanien und andere Mittelmeerländer, inklusive Balearen. Nur rund sieben Prozent der Urlauber verbringen ihre Ferien außerhalb Europas.
 
Deutschland und andere europäische Länder haben nicht zuletzt deshalb die Nase vorn, weil der Faktor Sicherheit inzwischen eine entscheidende Rolle bei der Wahl des Urlaubsziels spielt. Meldungen über Terroranschläge, politische Krisenherde und Naturkatastrophen haben die Bundesbürger sensibilisiert. Fast die Hälfte achtet bei der Ferienplanung darauf, dass der Ort sicher ist. Entsprechend bucht jeder Vierte bei einem Reiseveranstalter, der in Notsituationen Hilfe garantiert. Nur ein Fünftel der Befragten bleibt gelassen. Terror und Naturkatastrophen haben keinen Einfluss auf ihre Urlaubsplanung. Das Thema Sicherheit ist auch einer der wesentlichen Gründe, weshalb fernöstliche Länder wie Japan und China mit 38 Prozent die unbeliebtesten Reiseziele sind. Regionen im indischen Ozean liegen mit 35 Prozent auf Platz zwei - die Tsunami-Katastrophe hat ihre Schatten hinterlassen. Auch Russland und andere ehemalige Ostblockstaaten sind einem Drittel der Befragten immer noch suspekt. Nord- und Schwarzafrika kommt für fast 30 Prozent der Urlauber nicht in Frage.
 
Doch egal, wohin die Reise geht - bevor die Koffer gepackt werden, ist erst einmal Shopping angesagt. Jeder Zweite gönnt sich zumindest eine neue Sonnencreme, ein Drittel vervollständigt die Reiseapotheke und für 31 Prozent stehen Schuhe und Kleidung auf dem Einkaufszettel. Jeweils ein Viertel benötigt Fotozubehör bzw. eine neue Sonnenbrille. Dazu kommen Bikini und Badehose, Kameras, Wander- und Reisekarten, Koffer und Taschen, Sprach- und Reiseführer sowie das gute Buch für den Strand. Vor allem die Jüngeren zeigen sich konsumfreudig und steigern mit einem Einkaufbummeln offenbar die Vorfreude auf den Urlaub. Geht's dann endlich los, bleiben die meisten Befragten etwa zwei Wochen fern der Heimat. Mehr als ein Drittel verreist für zehn bis 14 Tage, 30 Prozent für zwei bis drei Wochen. Nur zehn Prozent gönnen sich vier oder mehr Wochen Ferien. Gut ein Fünftel ist maximal zehn Tage unterwegs.
Quelle: teamhansen; www.teamhansen.de

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