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Ude mit Chancen in Bayern

Könnte Christian Ude es doch schaffen und die CSU besiegen? 

 Könnte Christian Ude es doch schaffen und die CSU besiegen?

Christian Ude, Münchner Oberbürgermeister und SPD-Spitzenkandidat für die kommende Landtagswahl in Bayern, ist laut einer aktuellen Marktforschungsbefragung der mit Abstand sympathischste aller abgefragten bayerischen Politikerinnen und Politiker. Unter den jeweiligen Kennern finden 75% der Bayern Ude sympathisch, auf Platz 2 folgt mit 59% Hubert Aiwanger, der Chef der Freien Wähler, und erst auf Platz 3 Ministerpräsident Horst Seehofer (54%).

Bei der Bekanntheit rangiert Ude bayernweit mit 81% hinter Seehofer (90%) und gleichauf mit Bundesministerin Sabine Leutheuser-Schnarrenberger. Erwartungsgemäß am bekanntesten ist Ude mit 90% in Oberbayern, den niedrigsten Bekanntheitsgrad verzeichnet er mit 65% in Mittelfranken.

Die Rolle des bayerischen Landesvaters traut Ude eine klare Mehrheit der Bayern zu: 57% antworteten hier mit Ja, 30% mit Nein und 13% machten keine Angaben. Aufgeschlüsselt nach Regierungsbezirken ist die Akzeptanz von Ude als möglicher Ministerpräsident in Schwaben (64%) und Oberbayern (60%) überdurchschnittlich hoch, während sie in Unter- und Oberfranken bei 50% bzw. 51% liegt. In Mittelfranken dagegen erreicht Ude exakt den bayerischen Durchschnittswert von 57% und auch in der Oberpfalz (54%) und in Niederbayern (53%) traut ihm eine deutliche Mehrheit das Amt des Ministerpräsidenten zu.

Das mifm München – Institut für Marktforschung hat 1.045 Interviews im November 2011 bayernweit durchgeführt.
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