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Vertrauen in Aktien und Fonds sinkt deutlich

Das Vertrauen der Deutschen in Fonds und Einzelaktien hat erheblich nachgelassen: Nur noch jeder vierte Bundesbürger betrachtet Fonds und Einzelaktien als Teil einer guten Geldanlage, 2008 war es noch jeder Dritte.
 
Besonders stark sank die Zustimmung bei Anlegern mit einem Einkommen von 2.500 Euro und mehr pro Monat - von 55 auf 45 Prozent. Zum größten Vertrauensverlust kam es ausgerechnet im Kreis der Investoren, die selbst Aktien besitzen (Rückgang von 72 auf 54 Prozent).
 
Generell gesunken ist auch der Wagemut. Nur 35 Prozent aller Befragten meinen, man müsse Risiken eingehen, um sein Geld zu vermehren. Im Vorjahr waren es noch 38 Prozent. Wiederum fällt der Rückgang bei den Besserverdienenden mit jetzt 42 Prozent (Vorjahr: 58 Prozent) überdurchschnittlich aus.
 
Weitere Erkenntnis: Private Renten- und Lebensversicherungen können nicht vom Trend zur Sicherheit profitieren. Jeder dritte Deutsche bezeichnet diese Produkte als beste Form der Altersvorsorge, was dem Ergebnis des Vorjahres entspricht.
 
Das sind Ergebnisse aus der repräsentativen Studie "Trends im Anlage- und Vorsorgeverhalten". Dazu befragt TNS Infratest im Auftrag des Versicherungskonzerns Ergo und anderer Finanzdienstleister jährlich mehr als 2.000 Bundesbürger.
Quelle: Börse Online; www.boerse-online.de

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