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Von Fußballern, ihren Frauen und ihrem Image

© tasca / pixelio.de 

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Jetzt in der fußballfreien Zeit geht es beim Thema Fußball mal nicht um Tore, sondern um das Image von Fußballern und ihren Frauen. In erster Linie ist der typische Spieler eines deutschen Fußballclubs eher Stürmer als Abwehrspieler und isst lieber Fleisch als Süßigkeiten. Dabei lässt er wohl in der Regel kochen – denn nur 33 Prozent glauben, dass Spieler das selbst können.

Und da wir sie gerade erst wieder gesehen haben – ja, die typische Spielerfrau hat lange blonde Haare, interessiert sich für Fußball und möchte gerne Model sein.
Mit seiner Partnerin hat auch ein typischer Fußballer viel gemeinsam: Beide sind gleichermaßen attraktiv und sexy und gehen gerne auf Partys. Bescheidenheit ist dagegen nicht so ihr Ding - aber mit ihrem Leben sind sie zufrieden.

Am politischen und gesellschaftlichen Geschehen – so vermuten die Befragten – nehmen Fußballer und Frau selten teil. Weniger als die Hälfte glaubt, dass sich Spieler und ihre Frauen für die soziale, gesellschaftliche und politische Lage in Deutschland interessieren. Aber auch die eigene wirtschaftliche Lage haben sie nicht im Griff. Nur eine Minderheit glaubt, dass sie sich in Geldanlagen gut auskennen, wenngleich diese Fähigkeiten den Spielern mehr zugesprochen werden (43 %) als den Spielerfrauen (33 %). Immerhin traut die Mehrheit den Spielern zu, wählen zu gehen, bei den Spielerfrauen hat man da stärkere Zweifel.

Bemerkenswert bei dieser Studie ist, dass sich Frauen und Männer, genauso wie Ältere und Jüngere in den Beurteilungen zu diesem Thema gleichen.

Das Monheimer Institut hat im Juni 2012 eine repräsentative Online-Befragung von Männern und Frauen im Alter von 18 bis 69 Jahren durchgeführt.
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