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Wie viel Germany ist in "Made in Germany"?

© Gerd Altmann / pixelio.de 

 © Gerd Altmann / pixelio.de

Waren, die zu mehr als 90% im Ausland gefertigt, aber zuletzt in Deutschland bearbeitet wurden, können das Siegel „Made in Germany“ tragen. Allerdings halten nur 7% „Made in Germany“ für überflüssig, die Mehrheit (59%) ist aber für eine Überarbeitung der geltenden Regelung.
 
Im Durchschnitt betrachten die Verbraucher einen deutschen Wertanteil am Produkt von 76% als erstrebenswert. Damit liegen sie weit entfernt von den aktuellen Anforderungen an das Label und den Interessen der Industrie. Wirtschaftsvertreter befürchten, dass eine Verschärfung des Siegel-Standards der deutschen Wirtschaft schade. Dem widersprechen jedoch zahlreiche Bürger (61%). Die Mehrheit ist davon überzeugt, dass so Unternehmen dazu bewegt werden können, wieder mehr Arbeitsschritte in Deutschland zu tätigen (74%), was heimische Arbeitsplätze sichere. Viele Deutsche (63%) wären sogar bereit, für Produkte, die wirklich “Made in Germany“ sind, etwas tiefer in die Tasche zu greifen.
 
Das Markt-und Trendforschungsinstitut EARSandEYES befragte online 1.000 volljährige Bürger.
 
Quelle: EarsandEyes

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