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„Zennt“ bevorzugt

Keine 8 Wochen ist der Euro alt, und doch scheint er inzwischen bei den Deutschen zum Alltag zu gehören. Auch wissen inzwischen 9 von 10 Befragten, dass man nur noch bis zum 28. Februar mit DM bezahlen kann. Fast jeder zweite beurteilt das neue Geld mit sehr gut oder gut, während nur 10% von allen Befragten die Schulnote 5 oder 6 verteilen. Bei der Aussprache der kleinsten Münzeinheit scheiden sich die Geister: etwas mehr als die Hälfte - nämlich 58% - bevorzugt die eingedeutschte Sprechweise "Zennt" gegenüber dem englischen "Cent". Bei den Befragten ab 55 Jahren steigt dieser Prozentsatz des deutschsprachigen "Zennt" auf 67%.
 
Auffällig ist, dass die Münzen offenbar deutlich leichter zu verwechseln sind als die Scheine: während nur 5% glauben, die Scheine schlecht oder sehr schlecht auseinanderhalten zu können, kommen 20% mit den Münzen nur schlecht oder sehr schlecht zurecht. Oder positive gesehen:: 63% geben an, die Scheine gut oder sehr gut auseinanderhalten zu können, bei den Münzen sind es lediglich 31%.
Quelle: Ipsos Deutschland GmbH, Anke Hennig

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