ANZEIGE
Folgen Sie uns:
planung & analyse GmbH auf facebook.de planung & analyse auf twitter.de planung & analyse GmbH auf google+ planung & analyse GmbH auf xing

Editor's Pick


ifo Geschäftsklimaindex: Trend nach unten

Das ifo-Geschäftsklima präsentiert sich im Oktober nicht mehr so strahlen (© Rolf Handke / PIXELIO) 

 Das ifo-Geschäftsklima präsentiert sich im Oktober nicht mehr so strahlen (© Rolf Handke / PIXELIO)

Das ifo Geschäftsklima geht mit der Jahreszeit und trübt sich weiter ein. Die Geschäftslage der Unternehmen ist nicht mehr ganz so hervorragend wie in den vergangenen Monaten. Die Skpesis bezüglich der Geschäftsentwicklung nimmt zu. Doch angesichts der internationalen Turbulenzen schlägt sich die deutsche Wirtschaft derzeit vergleichsweise gut.
 
Verarbeitendes Gewerbe: Die Geschäftslage hat sich ein wenig eingetrübt, wird aber noch immer als gut bezeichnet. Die Exporterwartungen der Unternehmen haben sich sogar etwas verbessert. Obwohl die Auslastung der Geräte und Maschinen merklich geringer ist als im Sommer, setzt sich der Aufwärtstrend beim geplanten Personalbestand fort. 

Einzelhandel: Die Geschäftslage ist in diesem Bereich etwas weniger gut als im vergangenen Monat. In den Geschäftserwartungen für das kommende halbe Jahr zeigt sich weiterhin Vorsicht.

Großhandel: Das Geschäftsklima hat sich deutlich abgekühlt. Die Geschäftslage ist zwar vorwiegend noch gut, aber die Aussichten nicht mehr ganz so positiv wie im September. Die Geschäftserwartungen sind pessimistischer als bisher.

Bauhauptgewerbe: Die Lagebeurteilung ist nach wie vor sehr gut. Nur die Erwartungen deuten auf eine klare Abkühlung hin. 

Dienstleistungsgewerbe: Das Geschäftsklima hat sich im Oktober etwas aufgehellt, nachdem es sich zuvor fünf Mal in Folge verschlechtert hatte. Die Dienstleister sind mit ihrer Geschäftslage wieder zufriedener. Im Hinblick auf die Geschäftsentwicklung in den nächsten sechs Monaten sind sie aber nochmals zurückhaltender als bisher - eine Ausweitung des Mitarbeiterstamms bleibt aber geplant.
Quelle: ifo-Institut

Facebook Twitter Google LinkedIn Xing RSS Email