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Marketing


Aktuelle Hindernisse im Marketing

Stand der Integration (© 2012 Pitney Bowes Inc.) 

 Stand der Integration (© 2012 Pitney Bowes Inc.)

Mittlerweile können wir jederzeit und überall Informationen erhalten, so etwas wie „dauerhaftes Marketing“. Die vorliegende Marktforschungsstudie zeigt deutlich, dass es gerade bei steigender Anzahl von Kommunikationskanälen Ziel eines Unternehmens sein muss, diese dann auch zu integrieren. Allerdings ist die Mehrheit der Unternehmen noch ein ganzes Stück davon entfernt, diese Integration zu erreichen. Ein Mangel an Strategie und Sicherheit, die Unfähigkeit auf allen Kanälen konsistent zu kommunizieren sowie die Befürchtung, Kunden zu verunsichern, sind Hindernisse auf diesem Weg.
 
Die derzeit am häufigsten verwendeten Marketingkanäle sind E-Mails (53%), dicht gefolgt von den sozialen Netzwerken (51%). Am anderen Ende der Skala hat, mit der Zunahme der Online-Möglichkeiten, der Einsatz der Direktmailings abgenommen (13%). Der Schwerpunkt auf E-Mail Marketing ist in Frankreich und Deutschland stärker ausgeprägt als in UK. Nur 26% der in UK Befragten nutzen E-Mail, um mit den Kunden in Kontakt zu treten. Zum Vergleich: In Frankreich sind es 69% und in Deutschland 65%. Die Umfrage zeigt, dass die Befragten in UK soziale Netzwerke schneller annehmen und für Marketingzwecke verwenden: 57% - im Vergleich zu 49% in Frankreich und 46% in Deutschland.
 
Die Entstehung von Social Media Kanälen wie Facebook, Twitter und LinkedIn bietet im Business-Bereich die Möglichkeit, Angebote persönlicher zu gestalten und individuelle Kundenbedürfnisse besser verstehen zu können. Während die Mehrheit der Firmen noch ganz am Anfang ihrer Einführung steht, haben am anderen Ende der Skala 15% der Befragten ein Team beauftragt, sich um den Bereich Social Media zu kümmern. Weitere 18% haben ein Team aus Astroturfers (Personen, die Aktionen und Meinungen in Foren inszenieren, sowohl offen, als auch verdeckt) beauftragt, die Ergebnisse durch Social-Media voranzubringen.
 
Die am meisten verbreitete Vorgehensweise ist die Einrichtung einer Facebook Fanseite (25%), dicht gefolgt von der Überwachung von Blogs zum Thema Kundenreaktionen (24%) sowie der Gründung von LinkedIn Gruppen (20%).

Pitney Bowes Software führte die Umfrage unter 250 CMOs und Marketingdirektoren in B2C Unternehmen mit mehr als 1000 Mitarbeitern in UK, Frankreich und Deutschland durch. Alle Befragten waren im Bereich Finanzdienstleistung, Telekommunikation oder in Versorgungsbetrieben tätig.

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