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Marketing


Bedeutung von Content Marketing steigt weiter

Steigende Budgets (Quelle: Horizont.net) 

 Steigende Budgets (Quelle: Horizont.net)

Content Marketing hat für die Werbungtreibenden laut einer aktuellen Studie inzwischen enorme Relevanz hat: Auf einer Skala von 1 (überhaupt nicht wichtig) bis 6 (sehr wichtig) vergeben die befragten Marketingentscheider Content Marketing im Durchschnitt eine klare 5,1, wenn es um Owned Media-Kanäle geht, eine 5,0 für Earned Media und immerhin noch eine 4,7 für Paid Media.
 
Wobei die Studie eines sehr klar zeigt: Owned Media ist nicht gleich Owned Media. Oder mit anderen Worten: Auch hier gibt Digital die Schlagzahl vor. So hat mit einer Zustimmung von 65 Prozent der Marketer das Instrument E-Newsletter die höchste Relevanz als möglichem Content-Marketing-Kanal, gefolgt von der eigenen Corporate Website (63 Prozent) und Social Media (55 Prozent). Die Printversion von Kundenzeitungen und -zeitschriften hingegen landet mit einem Relevanzwert von nur 27 Prozent auf dem letzten Platz.
 
Hohe Relevanz (Quelle: Horizont.net) 

 Hohe Relevanz (Quelle: Horizont.net)

Ein weiteres Ergebnis: Die Content-Marketing-Budgets werden wachsen. 43 Prozent der Befragten werden ihre Etats in den nächsten fünf Jahren definitiv ausbauen, weitere 50 Prozent vielleicht". Nur 7 Prozent wissen heute schon, dass sie in Content Marketing auch künftig nicht mehr Geld investieren werden. Und: 64 Prozent der Etaterhöher wollen das Geld in ihrem Unternehmen zusätzlich locker machen. Nur 36 Prozent werden die Gelder aus anderen Kanälen shiften, hier insbesondere aus klassischen Medien (65 Prozent), Sponsoring (40 Prozent) und PR (25 Prozent).
 
Dass die Werbungtreibenden sich nicht aus reiner Spendierfreude so stark für Content Marketing ins Zeug legen, ist logisch. Sie wissen vielmehr sehr genau, was hinter dem neuen Hypethema steckt und vor allem, was es ihnen bringen soll. Gesucht sind möglichst hochwertige Inhalte (40 Prozent) für eine möglichst zielgruppenorientierte Informationsvermittlung (58 Prozent). Die Ziele formulieren die Marketer in dieser Reihenfolge: Optimierung von Kundenansprache (37 Prozent), Kundenbindung (37 Prozent) und Kundengewinnung (25 Prozent) sowie Erringung von Wettbewerbsvorteilen gegenüber der Konkurrenz (23 Prozent).
 
Die Studie hat Facit Research in Zusammenarbeit mit HORIZONT (wie planung & analyse aus dem Deutschen Fachverlag) durchgeführt. An der onlinebasierten Umfrage beteiligten sich insgesamt 60 Marketingleiter und Marketingverantwortliche Geschäftsführer von Unternehmen verschiedener Branchen. Die Hälfte der befragten Marketer arbeiten für Unternehmen mit 100 bis 499 Mitarbeitern, die anderen für Firmen ab 500 Mitarbeitern.
Nähere Informationen zur facit Gruppe finden Sie online im p&a Handbuch der Marktforschung. Firmenprofil >>
Quelle: Horizont.net

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