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Marketing


Biologie siegt über den Verstand

Tracking - Männer (Quelle: MediaAnalyzer) 

 Tracking - Männer (Quelle: MediaAnalyzer)

Der Spot „so billig wie möglich“ von Redcoon.de der Media-Saturn-Holding mit den Sex-Sternchen Gina-Lisa Lohfink und Micaela Schäfer polarisiert. In punkto Auffälligkeit und Wiedererkennungswert bescheinigt die Analyse Redcoon.de ein starkes Ergebnis für eine im TV neue Marke. Ein weiteres Fazit: Männern werden durch die sexuellen Anreize deutlich mehr angesprochen als Frauen.

Während 41 Prozent der Männer den Spot als originell bewerten, sind es bei den Frauen nur 27 Prozent. Bei der Frage, ob der Spot gefällt, sind die Differenzen zwischen den Geschlechtern noch deutlicher: 35 Prozent der Männer, aber nur zehn Prozent der Frauen beantworten diese Frage mit ja. Auch bei den Sympathie-Werten schneidet der Film mit 27 Prozent Zustimmung bei den Männern gegenüber acht Prozent bei den Frauen deutlich besser ab. In einem Kriterium sind sich die Geschlechter allerdings einig: 28 Prozent der Männer und 32 Prozent der Frauen finden den Spot schlichtweg langweilig.
Tracking - Frauen (Quelle: MediaAnalyzer) 

 Tracking - Frauen (Quelle: MediaAnalyzer)



Die Recall-Werte von gestützt 85 Prozent und ungestützt rund 60 Prozent sind hoch, Aufmerksamkeit erregt der Spot also auf alle Fälle. Allerdings geht dieser Effekt mit einem deutlichen Verzicht auf Verständnis und Seriosität einher. Dementsprechend geben auch nur 14 Prozent der Befragten an, dass sie den Spot als glaubwürdig empfinden. Auch das Interesse der potenziellen Kunden wird mit nur 18 Prozent Zustimmung kaum geweckt. Dementsprechend ist die Weiterempfehlungsquote für die Marke mit 15 Prozent insgesamt gering.


Insgesamt wurden von MediaAnalyzer in einem Online-Interview 406 Personen zwischen 18 und 49 Jahren befragt. 50 Prozent der Befragten waren männlich, 50 Prozent waren weiblich.
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