ANZEIGE
Folgen Sie uns:
planung & analyse GmbH auf facebook.de planung & analyse auf twitter.de planung & analyse GmbH auf google+ planung & analyse GmbH auf xing

Marketing


Interaktion erwünscht!

Welche Ineraktion wünscht der User laut Studie? 

 Welche Ineraktion wünscht der User laut Studie?

Internationale Kampagnen sollten keinesfalls 1:1 in jeder Region adaptiert werden. Im Gegenteil: Konsumenten erwarten für jede Marke und jedes Produkt eigene, individuelle Social Media-Angebote, die ihre Bedürfnisse in den Mittelpunkt stellen.

 
Nutzer setzen Social Media-Angebote außerdem branchenabhängig, differenziert und zielorientiert ein. So besucht ein Computer- oder Autofan soziale Service-Plattformen, um spezifische Probleme zu lösen. Er will schnell wissen, wie er den lästigen ‚Bluescreen’ von seinem Monitor bekommt oder wo er neue Reifen für seinen Wagen findet. Seine Erwartungen sind hoch: Nur wenn seine Anfragen schnell, präzise und persönlich beantwortet werden, bekommt er das, was er sucht – und behält die Marke in guter Erinnerung.
 
Ganz anders sieht das bei FMCG- oder Freizeitanbietern aus. Konsumenten sind hier bereit, viel mehr Zeit zu investieren und wollen sich durchaus unterhalten lassen, während sie sich auf Facebook informieren. Materielle Anreize wie Deals oder exklusive Gewinnchancen garantieren ein individuelles Markenerlebnis.
 
Die Verbraucher wissen, dass Unternehmen ihre Daten für das Marketing nutzen. Die potenziellen Vorteile durch das Teilen von Informationen überwiegen aber offensichtlich gegenüber den Risiken. Sofern Konsumenten ihre Daten preisgeben, wollen sie dafür etwas zurück – etwa exklusive Angebote oder individualisierte Informationen. Das Thema Datenschutz bekommt also zunehmend eine andere Perspektive.
Markenwebsites verlieren an Bedeutung 

 Markenwebsites verlieren an Bedeutung

 
Die Besucherzahlen von Markenwebsites nehmen seit 2008 kontinuierlich ab. Kommunikation findet heute im Social Web statt – und nicht auf weitgehend statischen Internetpräsenzen. Besonders die heute 16 bis 24-Jährigen sind an echtem Austausch interessiert und suchen Markenseiten nur noch gelegentlich auf, um sich über spezielle Themen zu informieren. Alles Weitere erfahren junge Menschen aus ihren eigenen sozialen Netzwerken.
 
Global betrachtet zeigt sich, dass User Facebook, Twitter und Co. nicht mehr nur für die persönliche Kommunikation unter Freunden einsetzen, vielmehr entwickeln sich die Plattformen zu politischen Treibern und wichtigen Instrumenten der Meinungsbildung. So nutzen junge Menschen im Mittleren Osten die digitalen Kanäle, um sich selbst zu organisieren, in Zeiten von ‚Nachrichtensperren’ Informationen zu erhalten und die Welt an den politischen Entwicklungen teilhaben zu lassen.
 
Die Studienreihe Wave von Universal McCann beschäftigt sich seit 2006 ausschließlich mit dem Thema Social Media. Für die aktuelle Studie wurden mehr als 41.000 Teilnehmern in 62 Ländern befragt.
Facebook Twitter Google LinkedIn Xing RSS Email