ANZEIGE
Folgen Sie uns:
planung & analyse GmbH auf facebook.de planung & analyse auf twitter.de planung & analyse GmbH auf google+ planung & analyse GmbH auf xing

Marketing


Männer rüsten sich für die WM

© adidas 

 © adidas

47 Prozent, und damit fast jeder zweite Deutsche, glaubt, dass unsere Nationalmannschaft bei der Fußball-Weltmeisterschaft (WM) 2010 in Südafrika den Titel holt – so eine Umfrage vor Michael Ballacks Verletzung.
 
Produkte und Dienstleistungen, die mit der Weltmeisterschaft in Verbindung stehen, werden vor allem von Männern gekauft. Ihre Ausgaben zur WM für z.B. Technik und Grillgeräte, Lebensmittel und Fanartikel steigen im Vergleich zu 2006 um ein Fünftel an.
 
Während die Älteren ziemlich resistent gegenüber WM-Sonderrabatten sind, werden damit 73 Prozent der 25 bis 34-Jährigen und sogar fast 80 Prozent der 18 bis 24-Jährigen erreicht. Auch Gewinnspiele, Werbung an Einkaufsstätten und Fernsehwerbung kommen bei den Deutschen gut an.
 
Vor allem die Norddeutschen hat das WM-Fieber gepackt - fast jeder zweite Bewohner in Hamburg, Bremen, Niedersachsen und Schleswig-Holstein hat Produkte/ Dienstleistungen zur Weltmeisterschaft bereits erstanden oder plant einen Kauf. Die deutsche Hauptstadt fühlt sich am stärksten von WM-naher Werbung angesprochen und ist am ausgabefreudigsten: Mehr als jeder fünfte Berliner gibt anlässlich der WM in Südafrika laut Eigenaussage mehr aus als bei der letzten. 
 
Wenn Deutschland eine Unternehmensmarke mit Fußball verbindet, dann ist das adidas (16 Prozent). Als Sportartikelhersteller und Sponsor der deutschen Fußballnationalmannschaft hinterlässt die Marke den nachhaltigsten Eindruck und verweist Coca-Cola (11 Prozent) und Nike (5 Prozent) mit deutlichem Abstand auf Platz zwei und drei. Puma und Nutella belegen Platz vier und fünf. Bier- und Automarken rangieren eher auf den mittleren Rängen - allein Bitburger und Mercedes gehören zu den zehn am häufigsten genannten Unternehmen, während Kia als einer der Hauptsponsoren bei den Deutschen kaum präsent ist und überhaupt nicht genannt wird.
 
Die Umfrage wurde von Capgemini Consulting unter 1.000 deutschen Bürgern durchgeführt.
Quelle: Capgemini

Facebook Twitter Google LinkedIn Xing RSS Email