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Marketing


Opel noch mit Nachholbedarf

Emotionale Bindung bei Automarken (Quelle: Brainjuicer) 

 Emotionale Bindung bei Automarken (Quelle: Brainjuicer)

Das Auto wird geliebt – und so steht die emotionale Entscheidung für eine Automarke einer Brainjuicer-Studie zufolge auch klar vor der rationalen Beurteilung eines neuen Autos.
 
Unter den getesteten Automarken sind VW und BMW eindeutig die stärksten Marken, dicht gefolgt von Mercedes. Alle drei Marken erhalten mit vier Sternen eine besonders hohe Bewertung. Vier Sterne werden erreicht, da jeder Deutsche Autofahrer spontan ein klares Bild dieser Marken im Kopf hat. Positive Emotionen löst die Marke VW vor allem durch Vertrauen, Zuverlässigkeit und Qualität aus. BMW und Mercedes stehen dagegen klar für Luxus und Hochwertigkeit sowie Robustheit (Mercedes) bzw. Sportlichkeit (BMW).
 
Opel wird eindeutig als deutsche Automarke wahrgenommen, erhält aber mit zwei Sternen nur eine durchschnittliche Bewertung. Es zeigt sich, dass Opel zwar eine etablierte Marke ist, aber noch immer ein durchwachsenes Image besitzt. Positiv ist jedoch zu vermerken, dass die aktuellen Bestrebungen zum Wandel der Marke, unterstützt durch das Testimonial Jürgen Klopp, positiv wahrgenommen werden.
 
Rationale Gründe sind nicht die erste Entscheidungsgrundlage bei der Wahl eines neuen Autos. Qualität ist wichtig, reicht alleine aber nicht aus. Eine Automarke muss nicht nur eine ausgeprägte Persönlichkeit haben, sondern auch instinktiv positive Emotionen auslösen, um von den Deutschen ins Herz geschlossen zu werden.
 
BrainJuicer hat im Rahmen einer unabhängigen Marken-Studie 750 deutschen Autofahrer im Alter von 18 bis 65 Jahren Mitte Januar 2015 befragt.
Quelle: BrainJuicer

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