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Marketing


Tablet als perfekter Werbeträger

Laut Studie: Mehr Spaß beim Lesen 

 Laut Studie: Mehr Spaß beim Lesen

Zeitungen und Zeitschriften werden auf Tablet PCs wie dem iPad intensiv genutzt. Das neue Gerät ist darüber hinaus einer Marktforschungsuntersuchung zufolge auch für Werbungtreibende hochattraktiv: 43% der Nutzer klicken bewusst auf digitale Anzeigen, um mehr Informationen zu den beworbenen Produkten zu bekommen.
 
Mehr als die Hälfte aller Befragten lesen wieder mehr Tageszeitungen und Magazine, seitdem sie ein iPad besitzen. 68% nutzen einige Zeitungen und Zeitschriften als App, die sie bislang noch nicht als gedruckte Ausgabe gelesen haben. 62% der Befragten geben an, dass sie auf dem iPad mehr Spaß beim Lesen haben, 78% können sich sogar vorstellen, in Zukunft mehr Zeitungen und Zeitschriften als iPad-App anstelle einer gedruckten Version zu lesen.
 
Zusätzlich haben Besitzer eines iPads haben finanziellen Nöte, drei Viertel (76%) beschreiben ihre wirtschaftliche Situation als „gut“ oder „sehr gut“. Darüber hinaus haben die Tablet-Nutzer ein überdurchschnittlich hohes Bildungsniveau, 70% haben einen Hochschulabschluss oder Abitur.
Folgehandlungen nach Werbekontakt können sich sehen lassen 

 Folgehandlungen nach Werbekontakt können sich sehen lassen


Mindestens jeder Dritte der Befragten gibt an, Anzeigen innerhalb der Apps anzuklicken (43%), im Anschluss die Website des Produktes oder Herstellers zu besuchen (37%) und sich weiter über das Produkt und Angebot zu informieren (31%). Damit wird Werbung auf dem Tablet-PC nicht nur aktiv genutzt, sondern animiert auch zum realen Kauf. Interaktive Möglichkeiten in der Werbung kommen bei den Nutzern gut an, insbesondere bei jüngeren Zielgruppen. Auf dreiviertel der Befragten wirken Marken, die Werbung in Apps schalten, besonders modern, zeitgemäß und innovativ.
 
Interessant ist auch, dass 70% der Nutzer bereits zehn oder mehr kostenpflichtige Apps auf ihrem iPad installiert haben, der Durchschnitt liegt den Ergebnissen zufolge bei 20 kostenpflichtigen Apps. 22% investieren dabei 150 Euro und mehr im Jahr, 15% zwischen 100 und 149 Euro, ein Fünftel zwischen 50 und 99 Euro. Im Durchschnitt geben Nutzer des iPads damit circa 100 Euro im Jahr für kostenpflichtige Anwendungen aus. Für die meisten (34%) lag die maximale Preisgrenze für eine Applikation bislang bei 10 Euro, 13% haben für ihre teuerste App 50 Euro oder mehr ausgegeben.
 
Soweit die Ergebnisse des neuen iPad-Panels von Axel Springer Media Impact. Befragt wurden im Rahmen der Marktforschung insgesamt 705 iPad-Anwender in typischen Nutzungssituation direkt auf ihrem Tablet-Gerät.
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