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Studien


17 Prozent Schnäppchenjäger


©   Claudia Hautumm  / pixelio.de    

 © Claudia Hautumm / pixelio.de

17 Prozent der deutschen Gesamtbevölkerung sind Schnäppchenjäger und immer auf der Suche nach Billigangeboten. Dabei sind 58 Prozent der Zielgruppe Frauen, ein Fünftel ist arbeitslos und 11 Prozent verwitwet. Für 42 Prozent liegt das Nettoeinkommen unter 1.000 Euro.
 
Im Strommarkt sind Schnäppchenjäger bei den gängigen Stromanbietern zu finden. Die Verteilung entspricht in etwa der Verteilung der Gesamtbevölkerung. Vattenfall und EWE haben einen leicht erhöhten Anteil an der Zielgruppe. Beide Unternehmen haben den höchsten Anteil an Schnäppchenjägern, deren monatliches Nettoeinkommen unter 1.000 Euro beträgt.
 
Im Energiemarkt sind Schnäppchenjäger eigentlich treue Kunden. Ihre Wechselbereitschaft ist sowohl beim Strom, als auch beim Gas, geringer ausgeprägt als in der deutschen Gesamtbevölkerung. Erfolgte ein Wechsel, dann haben 72 Prozent der Schnäppchenjäger den Stromanbieter aus Kostengründen gewechselt. Die Stromherkunft oder das Image des Anbieters haben für die Zielgruppe nur eine marginale Bedeutung. Zwei Drittel der Zielgruppe sind nicht bereit, für umweltfreundlichen Strom mehr Geld auszugeben.
 
Die Studie „Energiemarkt-Zielgruppe Schnäppchenjäger 2013“ von research tools gibt Einblick in das Verhalten der Zielgruppe. Basis sind über 5.000 Interviews mit bevölkerungsrepräsentativ ausgewählten Personen, die immer auf der Suche nach Billigangeboten sind.
Nähere Informationen zu Research Tools finden Sie online im p&a Handbuch der Marktforschung. Firmenprofil >>

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