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Studien


Activity Tracker in Schuhen verstecken

© www.hamburg-fotos-bilder.de  / pixelio.de 

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Zwei Drittel der zwischen Januar und September 2014 gekauften Activity Tracker waren mit einer mobilen Schnittstelle ausgestattet. Dieses Kriterium ist für30 Prozent der Befragten auch das wichtigste. An zweiter Stelle steht der Preis (20 Prozent). Und 15 Prozent legen Wert auf die Genauigkeit und Richtigkeit der Angaben.

 
Insgesamt 73 Prozent der Befragten können sich vorstellen, einen Activity Tracker integriert in die Kleidung oder in Form von Schmuck zu tragen. Am ehesten dafür eignen sich ihrer Meinung nach Armbänder (42 Prozent) und Schuhe (23 Prozent). Rund 13 Prozent sehen Gürtel als geeignetes Kleidungsstück, um Activity Tracker darin zu integrieren. Weniger in Frage kommen dagegen Hosen (3 Prozent), Jacken und Halsketten (je 2 Prozent) sowie Ringe (1 Prozent).
 
Rund die Hälfte der Befragten würde sich beim Kauf eines Activity Trackers für Modelle bekannter Technikmarken entscheiden. Sportmarken stehen mit 29 Prozent an zweiter Stelle. Dagegen weit abgeschlagen: Luxus- und Fashionmarken. Nur 2 Prozent würden am ehesten Activity Tracker einer Luxusmarke kaufen – und 1 Prozent zu denen einer Fashionmarke greifen.
 
Die Befragten erwarten von Activity Trackern vor allem, dass sie damit ihre Fitness- (39 Prozent) und ihre Gesundheitsdaten (31 Prozent) aufzeichnen können. Rund 17 Prozent ist die Bewertung ihrer persönlichen Statistiken wichtig und 12 Prozent legen auf eine Schlafüberwachung Wert.
 
Die Daten stammen aus einer im August 2014 durchgeführten Umfrage unter Besitzern von Smartphones in Deutschland, Großbritannien, China, Südkorea und den USA. In jedem Land wurden 1.000 Personen online befragt.
Nähere Informationen zur GfK-Gruppe finden Sie online im p&a Handbuch der Marktforschung. Firmenprofil >>
Quelle: GfK

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