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Studien


Allgemeines Datenschutzbedenken sinkt

Bild: pixabay.com 

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Zwar scheinen Datenklau und Hackerangriffe an der Tagesordnung – dennoch sind die Bedenken im Hinblick auf Datenschutz und -sicherheit laut einer SAS-Studie rückläufig.

Ein Ergebnis der aktuellen Studie „Mobility, Vulnerability and the State of Data Privacy” ist, dass vor zwei Jahren noch 77 Prozent der Befragten Datenschutzbedenken hatten und jetzt sind es nur noch 63 Prozent. Größer sind die Bedenken, wenn es darum geht, wie Unternehmen mit den persönlichen Informationen umgehen, die die Verbraucher bei ihren Internetaktivitäten hinterlassen: Hier machen sich 62 Prozent der Umfrageteilnehmer weltweit Gedanken. Nur rund zehn Prozent haben volles Vertrauen, dass sie Kontrolle über die Verwendung ihrer Daten haben. 28 Prozent glauben dagegen, dass sie keinerlei Einfluss darauf haben, was mit diesen geschieht.

Betrachtet man die Ergebnisse auf Länderebene, zeigt sich, dass sich in Deutschland 63 Prozent der Umfrageteilnehmer Sorgen machen, wie Unternehmen ihre persönlichen Daten nutzen. Innerhalb Westeuropas sind die Bedenken nur in Spanien höher (73 Prozent). Drei von zehn Deutschen wiederum meinen, dass sie keinerlei Einfluss auf die Verwendung ihrer Daten haben - dieser Wert liegt etwas über dem globalen Durchschnitt.

Worüber sich Verbraucher einig sind: Unternehmen haben die Verantwortung für ihre Daten, tun aber nicht genug, um diese zu schützen. In Deutschland sind lediglich 21 Prozent der Ansicht, dass Anbieter offen und transparent mit ihren Datenschutzrichtlinien umgehen, global gehen immerhin 28 Prozent davon aus.

Für die Studie hat SAS 4.000 Verbraucher aus 15 Ländern befragt, davon 42 Prozent aus Westeuropa (Deutschland, Frankreich, den Niederlanden, Belgien, Spanien und Portugal).

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