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Studien


Das Auto - bald nur noch ein Fortbewegungsmittel?

War der Pkw gestern noch Inbegriff von gesellschaftlichem Status, verbinden die europäischen Verbraucher heute damit vorrangig Freiheit und Autonomie (52 Prozent). Dies trifft besonders auf Frauen zu. Sie legen im Vergleich zu den Männern noch mehr Gewicht auf den Aspekt mobiler Unabhängigkeit (56 Prozent zu 48 Prozent).
 
In zehn Jahren hingegen wird der Pkw ein Fortbewegungsmittel unter vielen sein, sagen 37 Prozent der Europäer. Als weitere Assoziationen nennen sie Innovation, Kostenaspekt und Umweltverschmutzung. Dementsprechend klare Forderungen stellen die Verbraucher an die Automobilindustrie: Sie wünschen sich "praktische" Innovationen für mehr Effizienz und Kosteneinsparungen. High-Tech-Innovationen sind weniger gefragt. Nur 52 Prozent würden ihren Pkw verstärkt nutzen, wenn dieser technologisch besser ausgestattet wäre. Trotz steigenden Umweltbewusstseins behalten die Verbraucher die Tankanzeige im Blick: 93 Prozent achten beim Kauf des nächsten Pkws auf den Kraftstoffverbrauch. Einen geringen Schadstoffausstoß wollen nur 73 Prozent der Europäer bei der Wahl des nächsten Pkws berücksichtigen. Auch hier zeigt sich das Interesse der Europäer, die laufenden Kfz-Kosten im Rahmen zu halten.
 
Der Pkw von morgen - gemeinschaftlich nutzbar und sparsam (Quelle: obs/Commerz Finanz GmbH) 

 Der Pkw von morgen - gemeinschaftlich nutzbar und sparsam (Quelle: obs/Commerz Finanz GmbH)


Soweit ein Auszug aus einer Studie "Europa Automobilbarometer 2014" der Commerz Finanz GmbH in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut BIPE. 4.830 Verbraucher in acht europäischen Ländern wurden über das Internet zu ihren Erwartungen und ihrem Nutzungsverhalten hinsichtlich des Pkws befragt.
 
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