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Studien


Der "Digitale Radiergummi" ist wichtig

Recht auf Vergessen im Internet (Quelle: EARSandEYES) 

 Recht auf Vergessen im Internet (Quelle: EARSandEYES)

Mittlerweile können EU-Bürger verlangen, dass Einträge aus Suchmaschinen entfernt werden, wenn die Inhalte ihre Persönlichkeitsrechte verletzen. Für 71 Prozent ist dieser „digitale Radiergummi“ wichtig. Allerdings fordern 85 Prozent eine Überarbeitung der jetzigen Form.
 
So sind etwa drei von vier Befragten dafür, dass nicht der Suchmaschinenbetreiber, sondern eine zentrale Stelle über die Löschanträge entscheidet. Dies wäre praktikabler (43 Prozent) und unabhängiger (44 Prozent). Zudem möchte gut jeder Zweite (53 Prozent), dass nicht nur die Treffer in der Suchmaschine, sondern auch die Artikel auf der entsprechenden Webseite gelöscht oder korrigiert werden.
 
Während gut jeder Dritte (34 Prozent) eine Gefahr (des Missbrauchs, der Zensur, der Einschränkung der Informationsfreiheit des Internet) befürchtet, sehen ebenso viele (35 Prozent) überhaupt keine Gefahr im "Recht auf Vergessen".
 
So das Ergebnis einer repräsentativen Online-Umfrage des Markt- und Trendforschungsinstituts EARSandEYES unter 1.200 Internetusern zwischen 18 und 65 Jahren in Deutschland. Faktorielle (iterative) Gewichtung anhand der aktuellen von AGOF erfassten Werte für die internetrepräsentative Verteilung gemäß Alter und Geschlecht.
 
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