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Studien


Digital Trends 2011

© Markus Wegner / PIXELIO 

 © Markus Wegner / PIXELIO

Wie wird sich die digitale Welt weiterentwickeln? Und was bedeutet dies für Marketing und Markenmanagement? So werden Applications und Facebook-Marketing weiter an Bedeutung gewinnen, da sich der Trend vom klassischen Internet-Surfen wegbewegt. Apps und Fanpages stehen hoch im Kurs, weil sie einfach zu realisieren und die Verbraucherinteraktionen gut nachvollziehbar sind.
 
Auch Online-Shopping bleibt weiter auf Erfolgskurs. Obwohl es noch immer Vorbehalte und Ängste hinsichtlich der Datensicherheit gibt, wird Online-Shopping auch 2011 stark zunehmen – wovon auch Rabattanbieter wie Groupon profiteren werden.
 
Online-Anzeigen werden in neuen Formaten erscheinen. Populäre Formate sind „Double-Teaming“ (mehrere Formate werden auf einer Seite kombiniert), „Social Titbits“ (bspw. der Ausschnitt eines Twitter Feeds) oder „Slide-Up”-Formate, die mit kleinen Bildanreizen Aufmerksamkeit gewinnen, um schließlich größere Teile des Bildschirms einzunehmen.
 
Virales Potenzial zu entfalten, ist inzwischen fester Bestandteil digitaler Kampagnenplanung. Aktuelle Methoden zur Messung des prognostizierten und tatsächlichen Erfolgs viraler Maßnahmen, erlauben eine bessere Planung und ein genaueres Monitoring.
 
Aufgrund des starken Wachstums der Online-Video-Werbung werden Marketingabteilungen 2011 weltweit mehr Kapital für die Optimierung dieses Bereichs aufwenden. Die verbesserte Leistungsfähigkeit mobiler Geräte hat zur Folge, dass immer mehr Menschen immer häufiger online sind. Da Online-Werbung auf modernen Geräten immer besser erlebbar ist, werden viele Marketer verstärkt auf diese Option setzen.
 
Immer mehr Marken werden Geo-Targeting entdecken. Die Angebote der Geo-Dienste wie Facebook Places und Foursquare haben zur Folge, dass mehr Marken Geo-Targeting als App Feature, Kommunikationsplattform, Fanpage-Feature oder Sales-Plattform nutzen.
 
Die mobile Suche wird sich insgesamt stark verbessern und deutlich an Einfluss auf die Markenbildung gewinnen. Links mit Social Media Profilen, Suchpfaden und Verhaltenssegmentierung werden Nutzern, die bereit sind, derlei Informationen preiszugeben, im Gegenzug genauere Suchmaschinen-Ergebnisse liefern.
 
Das Segment „Casual Gaming“ wird, angetrieben von Apples iPhone und iPod touch, weiter wachsen. Und sollten Entwickler wie Zynga auf dem Erfolg von FarmVille und MafiaWars aufbauen, wird auch das Segment „Social Games“ weitere Erfolge verzeichnen. Viele Verbraucher wissen soziale Integration zu schätzen. Die Menschen werden Facebook auch 2011 treu bleiben, weil viele ihrer Kontakte ebenfalls angemeldet sind. Einige könnten jedoch intensiver als bisher in Nischen-Netzwerken aktiv werden, die stärker ihren Interessen entsprechen.
 
Die Rahmenbedingungen in punkto Transparenz der Online-Aktivitäten werden sich verbessern, weil Verbraucher mehr rechtliche Befugnisse erhalten. Unternehmen werden den Nutzern deshalb ihre Datenmodelle offenlegen und ihnen verstärkt erlauben, ihre Profile eigenständig zu verwalten.
 
Die Futures Group von Millward Brown legt ihre Analyse „Digital Predictions 2011“ vor und beleuchtet elf Trends, die in diesem Jahr die digitale Welt beeinflussen werden.


Nähere Informationen zu Millward Brown finden Sie auch online im p&a Handbuch der Marktforschung. 
 
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