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Studien


Ein Happen für Zwischendurch

Essen unterwegs oder neudeutsch Mobile Eating findet immer mehr Anhänger. Auch Ernährungsbewusste essen zwischendurch und unterwegs und sehen darin keinen Widerspruch. Nicht nur Fast Food-Küchen und Bäcker profitieren, sondern auch Supermärkte.

Foto: Klaus Jürgens / Pixelio 

 Foto: Klaus Jürgens / Pixelio

Wie eine Umfrage der Forschungsgruppe g/d/p zeigt, isst jeder zweite zumindest gelegentlich unterwegs und kauft sich Essen zum Mitnehmen. Aber der Snack zwischendurch und das Bekenntnis zu bewusster Ernährung sind kein Widerspruch.

Mobile Eating findet unter Nicht-Ernährungsbewussten bei 26 Prozent häufig bis regelmäßig statt und unter Ernährungsbewussten zu 25 Prozent. Allerdings ersetzt das Essen zwischendurch bei den Ernährungsbewussten häufig (67 Prozent) eine komplette Mahlzeit.





Neben Bäckereien und McDonald‘s wird auch die Salatbar bzw. die Obst- und Gemüseabteilung im LEH genutzt. Besonders beliebt dafür sind Edeka und Rewe.

Vom 2. bis 6. Juni wurden in einer CATI-Mehrthemenbefragung 500 Deutsche als repräsentative Stichprobe von der forschungsgruppe S/d/p Hamburg zum Thema Mobile Eating befragt. Die Ergebnisse der Befragung gibt es hier.
Studie Mobile Eating g/d/p  Studie Mobile Eating g/d/p



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