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Studien


Energie für Social Media kein Thema

© Wilhelmine Wulff/ PIXELIO 

 © Wilhelmine Wulff/ PIXELIO

Über Energiethemen informieren sich die meisten auf Strom- und Gasvergleichsseiten, Anbieter-Websites und unabhängigen Bewertungs- und Meinungsplattformen. Soziale Netzwerke nutzt bislang weniger als jeder Zehnte (7%). Dies liegt unter anderem daran, dass bisher nur wenige Energieunternehmen durch überzeugende Konzepte glänzen - bis auf einige positive Ausnahmen.
 
Dabei lässt sich feststellen, dass soziale Netzwerker meist zu den kritischen und wechselbereiten Kunden gehören. Und soziale Netzwerke gelten im Kontext Energie bislang als wenig verlässliche und wenig vertrauenswürdige Informationsquelle. Mehr als jeder dritte an Energiethemen Interessierte vermutet hinter vermeintlichen Verbrauchermeinungen Mitarbeiter von Energieunternehmen.
 
54% der Befragten fordern, dass Energieunternehmen offen Stellung beziehen sollten, wenn im Social-Media-Umfeld kritisch über sie diskutiert wird. Auch der Austausch über Energiethemen via soziale Netzwerke fällt bislang gering aus: 60% der Befragten geben an, sich hierzu generell mit anderen Personen auszutauschen. Über soziale Netzwerke sind es aber lediglich 6%.
 
Auf facebook ist nur für jeden Vierten die Auseinandersetzung mit Energiethemen alltäglich. Drei Viertel der facebook-affinen Energieinteressierten haben auch nie Beiträge von Energieversorgern auf facebook wahrgenommen.
 
Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Marktstudie "Social-Media-Branchenreport Energie 2011" des Markt- und Beratungsinstituts YouGovPsychonomics. Für die Studie wurden über 1000 an Energiethemen interessierte Bundesbürger internetrepräsentativ befragt.
Nähere Informationen zu YouGovPsychonomics finden Sie online im p&a Handbuch der Marktforschung. Firmenprofil >>

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