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Studien


Erfolgsaussichten bei Paartherapie

Quelle: WMM 

 Quelle: WMM

52 Prozent der Befragten ist bereits mit dem Thema Paartherapie in Berührung gekommen: die eine Hälfte durch eigene Erfahrung, die andere durch Erzählungen von Freunden oder Familienangehörigen. Wenn beide Partner die Therapie wollen, liegt die Erfolgsquote bei 77 Prozent. Wenn die Therapie nur von einem Partner ausgeht, verändert sich in rund 25 Prozent der Fälle gar nichts, bei etwa 14 Prozent gibt es sogar Veränderungen zum Negativen.

In rund 36 Prozent der Fälle ist es die Frau, die diese Therapieform anregt. Der Mann gibt nur zu rund zehn Prozent den Anstoß. Ungefähr 31 Prozent der Paare gehen einstimmig in Therapie. In 15 Prozent der Fälle regen Freunde oder Familienangehörige den Gang zum Therapeuten an.

Rund 64 Prozent derer, die eine Therapie gemacht haben, sind der Meinung, dass es im Beziehungsleben nur vage bzw. gar keine Veränderungen zum Positiven gab. Nur etwa 28 Prozent beobachteten eine positive Veränderung. Rund 54 Prozent derjenigen, die bereits eine Paartherapie gemacht haben, sind nicht mehr mit ihrem Partner zusammen. Dennoch würden sich 75 Prozent noch einmal für eine Paartherapie entscheiden.

Die WMM – Weber Marketing- und Marktforschung GmbH hat 906 Personen ab 18 Jahre befragt.
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