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Studien


Fernsehen, Familie & Faulenzen

© Cisco Ripac / PIXELIO 

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Doch in wirtschaftlich unsicheren Zeiten muss man sich ein vielfältiges und abwechslungsreiches Freizeitverhalten auch leisten können. Daher überrascht es nicht, dass die Bundesbürger es sich am liebsten zu Hause bequem machen. Entspannung vor dem Fernseher (97%), Telefonieren (91%) und Radio hören (89%) stehen unangefochten an der Spitze der Freizeitaktivitäten.


Die häufigsten Freizeitaktivitäten, die die Deutschen regelmäßig, d.h. wenigstens einmal pro Woche ausüben, finden fast alle in den eigenen vier Wänden statt. Neben dem Lesen von Zeitungen/Zeitschriften (79%) widmen sich die Bundesbürger hierbei in erster Linie der Familie (72%) und dem Partner (67%).

Aber auch der ganz persönlichen Freizeitgestaltung kommen die Bundesbürger regelmäßig nach: So nehmen sich knapp drei Viertel der Bevölkerung die Zeit ihren Gedanken nachzugehen (71%). Zwei Drittel schlafen aus (65%) und die Hälfte genießt das Faulenzen und Nichtstun (50%). Vieles erinnert derzeit an den Cocooning-Trend aus den 80er und 90er Jahren, bei dem der Rückzug in das eigene Heim und die Privatsphäre stattfand.

Als einzige Top-Ten Freizeitaktivität, die (meistens) nicht zu Hause stattfindet, verbreitet sich immer mehr die Handynutzung (65%).

Dies geht aus dem „Freizeit-Monitor 2010“ hervor, in dem die Stiftung für Zukunftsfragen – eine Initiative von British American Tobacco, repräsentativ 4.000 Personen ab 14 Jahren in Deutschland zu insgesamt achtzig Freizeitaktivitäten befragt hat.
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