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Studien


Fleischkonsum verändert sich

Es muss nicht immer ein Steak auf den Teller kommen (© La-Liana / pixelio.de) 

 Es muss nicht immer ein Steak auf den Teller kommen (© La-Liana / pixelio.de)

Die Essgewohnheiten der Deutschen verändern sich Marktforschungsergebnissen zu Folge – wenn auch langsam. Der Anteil der Vegetarier liegt bei 3,7 Prozent und hat sich somit Deutschland innerhalb von 7 Jahren verdoppelt, wie Forscher der Universitäten Göttingen und Hohenheim ermittelt haben.

Doch das ist nur die eine Seite der Entwicklung: 13,5 Prozent der Deutschen würden mehr Fleisch essen, wenn es billiger wäre und 2 Prozent beabsichtigt, zukünftig in jedem Fall mehr Fleisch auf den Teller zu legen. Dazwischen gibt es eine große Bandbreite von Menschen, die bewusst wenig Fleisch essen, so genannte Flexitarier (11,6 %) oder ihren Fleischkonsum reduzieren wollen (9,5 %). Insgesamt lässt sich bei 60 Prozent der Deutschen eine generelle Bereitschaft für einen geringeren Fleischkonsum feststellen.

Der Fleischkonsum sinkt mit höherem Einkommen, zudem sind rund Zweidrittel der Vegetarier Frauen. Zusammenhänge zum Alter lassen sich hingegen nicht feststellen, Vegetarier sind in allen Altersgruppen anzutreffen.

Dies sind Ergebnisse einer bevölkerungsrepräsentativen Studie der deutschen Bevölkerung, für die 1.174 Personen über 18 Jahre befragt wurden.
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