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Studien


Flexibilität ist angesagt

Jeder zweite Deutsche entscheidet lieber spontan (Quelle: obs/CosmosDirekt) 

 Jeder zweite Deutsche entscheidet lieber spontan (Quelle: obs/CosmosDirekt)

Das Leben heute ist deutlich schnelllebiger und weniger planbar als noch vor einigen Jahren. Flexibilität ist allgegenwärtig. Knapp zwei Drittel der Befragten (62 Prozent) nehmen Flexibilität als willkommenen Gestaltungsraum wahr, nur ein Drittel (34 Prozent) empfindet es eher als Erwartungshaltung von außen.

Dementsprechend verbinden die Befragten spontan mehrheitlich positive oder zumindest neutrale Assoziationen mit Flexibilität, zum Beispiel Mobilität (28 Prozent) oder Selbstbestimmung (13 Prozent). Auch in der Abfrage mit vorgegebenen Antwortmöglichkeiten belegen die positiven Nennungen klar die vorderen Plätze. So setzen 90 Prozent schnelles Reagieren auf Veränderung mit Flexibilität gleich. Auch Spontaneität (87 Prozent), Vielfalt an Möglichkeiten (86 Prozent) oder Selbstbestimmung (75 Prozent) werden häufig genannt.

Außerdem schätzen sich 71 Prozent der Befragten selbst als eher flexibel ein, weitere 19 Prozent sogar als sehr flexibel. Nur zehn Prozent behaupten von sich, unflexibel zu sein.

CosmosDirekt hat gemeinsam mit dem Meinungsforschungsinstitut forsa die vorliegende Flexibilitätsstudie durchgeführt. 1.501 Personen zwischen 18 und 65 Jahren wurden befragt. Ein besonderes Augenmerk lag dabei auf den Lebenssituationen von Eltern mit Kindern bis 16 Jahren sowie Selbstständigen.
Nähere Informationen zu Forsa finden Sie online im p&a Handbuch der Marktforschung. Firmenprofil >>
Quelle: CosmosDirekt

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