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Studien


Informationsqualität beinflusst Zahlungsbereitschaft

© Dieter Schütz  / pixelio.de   

 © Dieter Schütz / pixelio.de

Die Informationsbedürfnisse werden heute im Vergleich zu vor fünf Jahren deutlich besser durch Tageszeitung, Zeitschriften, Radio und Fernsehen sowie Internet befriedigt. Laut Untersuchung erreicht die Zeitschrift bei den Bundesbürgern ein Positivsaldo von sieben Prozent (16 Prozent Verschlechterung vs. 23 Prozent Verbesserung), die Tageszeitung ein Positivsaldo von 18 Prozent (zwölf Verschlechterung vs. 30 Prozent Verbesserung), für Radio und Fernsehen sogar jeweils 27 Prozent (Radio: zehn Prozent vs. 37 Prozent / TV: 15 Prozent versus 42 Prozent). Am positivsten wird die Entwicklung der Informationsqualität für das jüngste der Medien gesehen. Hier liegt der Positivsaldo bei 55 Prozent (fünf Prozent versus 60 Prozent).


Befragt wurden speziell die Onliner nach ihrer wahrgenommenen Informationsqualität und ihrer Zahlungsbereitschaft für Online-Content. 19 Prozent der Onliner gaben an, bereits für das Herunterladen von Artikeln oder ganzen Ausgaben von Zeitungen im Internet bezahlt zu haben. 29 Prozent der Internetnutzer können sich vorstellen, zukünftig Zeitschrifteninhalte im Netz direkt abzurufen und zu bezahlen anstatt eine Printausgabe zu kaufen. 63 Prozent schätzen gut recherchierte Informationen und sind bereit, gedruckt oder digital dafür zu bezahlen. 64 Prozent favorisieren das Internet und suchen kostenlose Informationen statt für Zeitschriften und Zeitungen Geld auszugeben.

Dies sind die zentralen Ergebnisse einer TNS Infratest Befragung vom 6. und 7. Juni zu der insgesamt 1.003 telefonische Interviews.
Nähere Informationen zu TNS finden Sie online im p&a Handbuch der Marktforschung. Firmenprofil >>
Quelle: TNS

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