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Studien


Inhaltsstoffe weniger wichtig

Foto: pixabay.com 

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Tatsächlich will nur jeder dritte Deutsche (32 Prozent) genau wissen, welche Zutaten die Lebensmittel enthalten, die in seinem Einkaufswagen landen. Im europaweiten Durchschnitt sind es laut der Inhalts-und Zusatzstoffe-Studie 2016 von Nielsen hingegen 40 Prozent – besonders achtsam sind die Verbraucher in der Ukraine (63 Prozent), Russland (59 Prozent) und Rumänien (56 Prozent).
 
Künstlichen Zusätzen in Lebensmitteln, die in der Europäischen Union mit den so genannten E-Nummern deklariert sind, stehen die Deutschen weniger kritisch gegenüber als der EU-Durchschnitt. Hierzulande versuchen 52 Prozent der Befragten künstliche Farbstoffe, 53 Prozent Konservierungsstoffe und 54 Prozent Aromen zu vermeiden. Im Durchschnitt der europäischen Länder sind es jeweils 60 Prozent. Die Zusätze-Skeptiker sind die Ukrainer – 80 Prozent halten künstliche Zusätze für bedenklich – gefolgt von den baltischen Staaten Estland, Lettland und Litauen.
 
42 Prozent der Deutschen verzichten bewusst auf Lebensmittel mit bestimmten Inhaltsstoffen wie  Kohlenhydrate (etwa Zucker), Fett, Laktose oder Gluten. Im Durchschnitt der EU-Länder liegt dieser Wert um zwei Prozentpunkte höher, im globalen Durchschnitt sogar um 22 Prozentpunkte.
 
Die Nielsen Global Health and Ingredient Sentiment Survey wurde im Zeitraum vom 1. bis zum 23. März 2016 durchgeführt. Dabei hat Nielsen mehr als 30.000 Verbraucher in 61 Ländern der Regionen Asien-Pazifik, Europa, Lateinamerika, Mittlerer Osten, Afrika und Nordamerika befragt. Die Stichprobe ist nach Alter und Geschlecht für jedes Land basierend auf den jeweiligen Internetnutzern quotiert und gewichtet.
Nähere Informationen zu Nielsen finden Sie online im p&a Handbuch der Marktforschung. Firmenprofil >>

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