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Studien


Jeder Zweite lebt in Wohlstand

Nationale WohlstandsIndex für Deutschland im November 2015 (Quelle: Ipsos) 

 Nationale WohlstandsIndex für Deutschland im November 2015 (Quelle: Ipsos)

Auch in Zeiten massiver Flüchtlingsströme wird das persönliche Wohlbefinden der Deutschen  laut Nationalem WohlstandsIndex für Deutschland (NAWI-D) generell nicht eingeschränkt, sondern im Gegenteil sogar einen neuen Rekordwert erreicht. Besonders hoch stufen die Deutschen dabei den erreichten gesellschaftlichen Wohlstand ein.
 
Jeder zweite Bundesbürger (49%) lebt dem NAWI-D zufolge heute nach eigener Einschätzung im Wohlstand. Gegenüber der Erhebung von vor drei Jahren ist der Index um 7,3 Prozentpunkte gestiegen.
 
Die Bürger schätzen insbesondere, dass sie in Frieden mit ihren Mitmenschen leben können (aktuell 71%), frei ihre Meinung äußern können (63%), Kontakt zu Menschen haben, denen es gut geht (59%) und in einer Gesellschaft leben, der das Thema Weiterbildung wichtig ist (52%). Alle diese persönlichen Einstufungen sind im Laufe von drei Jahren deutlich gestiegen.
 
Bei den wichtigsten ökonomischen Aspekten des Wohlstands stehen Arbeitsplatz- und Einkommenssicherheit und die damit verbundene Freiheit von finanziellen Sorgen ganz oben in der Wichtigkeit. Es geht den Deutschen somit mehr um Sicherheit als darum, viel Geld zu verdienen oder über ein hohes Vermögen verfügen zu können. Die Anforderungen werden für immer mehr Menschen erfüllt. Die Konjunktur läuft gut und es sieht ein immer größer werdender Teil der Bevölkerung die Arbeitseinkommen bzw. Renten als gesichert an.
 
Der Nationale WohlstandsIndex für Deutschland (NAWI-D) wird von Ipsos Observer in Kooperation mit Zukunftsforscher Opaschowski seit drei Jahren erhobe. Mittels Capibus™  Computer Assisted Personal Interviewing, im Haushalt des Befragten, random route - zufällig ausgewählter Haushalt und Befragungsperson werden je 2.000 Personen ab 14 Jahren aus einer Gesamtbasis von 28.000 Fällen befragt. Feldzeit der aktuellen Welle: 14.- 27. September 2015.
Quelle: Ipsos

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