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Studien


Jobs für Digital Natives

Quelle: obs/Randstad Deutschland GmbH & Co. KG/Grafik: Randstad Deutschland 

 Quelle: obs/Randstad Deutschland GmbH & Co. KG/Grafik: Randstad Deutschland

Die 14- bis 19-Jährigen, also die Generation Z oder auch Digital Natives genannt, nehmen Kurs auf den Arbeitsmarkt. Ihre Chancen hat der Randstad Arbeitsbarometer untersucht. 72 Prozent der Arbeitnehmer in Deutschland glauben, dass die Unternehmen diesen Nachwuchs brauchen, um in Zukunft innovativ zu sein.

Die Generation Z zeichnet sich unter anderem dadurch aus, dass für sie, mehr noch als für ihre Vorgänger, der Gebrauch von digitalen Technologien eine Selbstverständlichkeit ist. Sie denkt vernetzt und nutzt die Informationsflut aus den unterschiedlichsten Medien selektiv. Dennoch glauben nur 48 Prozent der Arbeitnehmer in Deutschland, dass sie von der Generation Z in Bezug auf die Nutzung von digitalen Technologien noch viel lernen können. Die Befragten in Deutschlands Nachbarländern sehen das anders. Hier ist jeweils die Mehrheit der Meinung, dass die 14- bis 19-Jährigen ihnen in diesem Bereich viel voraus haben - Spitzenreiter sind Frankreichs Arbeitnehmer mit 65 Prozent.

Einig sind sich die Befragten in Deutschland und in den Nachbarländern, dass die Generation Z mehr flexible Arbeitsbedingungen einfordern wird. In Deutschland erwarten dies 63 Prozent der Befragten. Nur 49 Prozent gehen aber davon aus, dass ihr eigenes Unternehmen gut auf die neue Generation vorbereitetet ist. Diese Meinung teilen auch die Arbeitnehmer in den Nachbarländern. Ausnahme bildet die Schweiz, hier sind 54 Prozent der Befragten überzeugt, dass ihr Arbeitgeber in punkto Generation Z gut aufgestellt ist.

Der Online-Umfrage Randstad Arbeitsbaromete wird in 33 Ländern vierteljährlich durchgeführt. In Deutschland wurden 400 Arbeitnehmer zwischen 18 und 65 Jahren aus unterschiedlichen Branchen befragt.

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