ANZEIGE
Folgen Sie uns:
planung & analyse GmbH auf facebook.de planung & analyse auf twitter.de planung & analyse GmbH auf google+ planung & analyse GmbH auf xing

Studien


Junge Menschen stört Dresscode im Job

Schick, bequem oder funktionell, die Bandbreite dessen, was man zur Arbeit tragen darf oder muss, ist groß. Die Zeiten in denen Kostüm und Anzug Pflicht waren sind vorbei, die Jeans ist salonfähig geworden.

 benessere / Flickr  

  benessere / Flickr

Und trotzdem ist gut jeder vierte Arbeitnehmer (27 Prozent) unzufrieden mit der Kleiderregelung in seinem Job, unter jüngeren sogar jeder Dritte (33 Prozent). So das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Hamburger Markt- und Trendforschungsinstituts EARSandEYES unter 2.000 erwachsenen Bundesbürgern.

Besonders unter 30-Jährige haben das Gefühl, nicht einfach anziehen zu können, was sie wollen; sie glauben den Erwartungen ihres Arbeitgebers gerecht werden zu müssen (56 Prozent). Und sich dementsprechend zu kleiden, strengt sie besonders an. So fällt es 63Prozent der 50+-Jährigen (im Gegensatz zu 49 Prozent der Jüngeren) nicht schwer, die passende Garderobe zur Arbeit zu wählen.

Deutlich ist auch der Unterschied zwischen den Geschlechtern. Frauen (31 Prozent) finden es deutlich anstrengender als Männer (16 Prozent), sich ständig gemäß den Erwartungen und Vorgaben ihres Arbeitgebers zu kleiden. Trotzdem sind Frauen insgesamt zufriedener mit der Kleiderregelung in ihrem Job. Frauen trauen gut gekleideten Menschen mehr zu als Männer dies tun (Frauen: 50 Prozent, Männer: 42 Prozent).

Bei Personen mit mehr oder weniger strenger Kleiderordnung im Job, ist bei der Mehrheit (54 Prozent) der Befragten Arbeits- und Freizeitkleidung sehr ähnlich. 55 Prozent ziehen sich erst einmal um, wenn sie nach Hause kommen. Immerhin 19 Prozent fühlen sich manchmal bei der Arbeit verkleidet.

2.000 Bundesbürger der Altersgruppe 18-65 Jahre wurden befragt. Es handelt sich laut Auskunft des Anbieters um bevölkerungsrepräsentative Ergebnisse. Angleichung an die amtliche Statistik für Alter, Geschlecht mittels iterativer Gewichtung. Die Methode war Online-Befragung.

Facebook Twitter Google LinkedIn Xing RSS Email